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Papaya ist ein kleines Samenkorn, das davon träumt, zu fliegen. Während die anderen Samen ruhig bleiben und zu Bäumen wachsen wollen, möchte Papaya die Welt entdecken. Neugierig reist sie durch den Wald und erlebt viele Abenteuer. Dabei lernt sie Tiere, Pflanzen und das Leben im Wald kennen. Schließlich landet sie an einem ungewöhnlichen Ort: auf dem Mittelstreifen einer Autobahn. Dort merkt Papaya, dass auch in ihr die Kraft steckt, zu wachsen. Sie möchte etwas verändern und sich widersetzen. Am Ende versteht sie, dass sich Träume manchmal auf ganz andere Weise erfüllen.
"Gut!" Trotzdem hat uns der Film auch etwas aufgewühlt. Im Publikum gab es sogar einige Kinder, die geweint haben. Das war zum Beispiel bei der Fabrik-Szene. Einmal hat auch der Samenkorn geweint und konnte sich dann selbst aus der Ackerfurche befreien. Daran erinnern wir uns noch. Besonders gut fanden wir, dass die Hauptfigur "Samen" anders war als die anderen Körner. Wir mochten die Geschichte und das Ende. Uns ist total im Kopf geblieben, wie sich der Samenkorn am Ende in einen Schmetterling verwandelt und fliegen kann. Außerdem war die Musik toll. Und auch die vielen bunten Farben und die Regenbögen.
Danke an die Kinderjury des Bildungszentrums der gelben Villa!
Land
Brasilien
Regie
Priscilla Kellen
Jahr
2025
Länge
84 Minuten
Altersempfehlung
ab 5 Jahren