Berlinale
Filmtipps

Mama, Mama, Mama

Darum geht’s:

Der Film "Mama, Mama, Mama" ist ein Berlinale-Film.

In dem Film geht es um ein 11-Jähriges Mädchen namens Cleo. Seitdem ihre kleine Schwester Erin im Pool ertrunken ist, kommen nicht nur bei Cleo ein paar Erinnerungen an sie wieder zurück sondern auch bei ihrer Mutter. Die ist seit dem Unglück ihrer Tochter  depressiv, weint jeden Tag und ist fast nicht mehr erreichbar für Cleo. Mit ihren Cousinen verbringt Cleo sehr viel Zeit, sie unternehmen gerne alle etwas, tanzen und lachen zusammen.

 

Meine Meinung:

Mir hat der argentinische Film ganz gut gefallen. Zwar habe ich nicht unbedingt alles am Anfang verstanden, aber das ändert sich im Laufe des Filmes. Nach und nach versteht man immer mehr und besser, worum es eigentlich in dem Film geht. Es geht um die Freundschaft zwischen den Cousinen und der Trauer um die verlorene Schwester.

Die Filmemacherin wurde am Ende des Films auf der Bühne interviewt. Ein Kind fragte, worum es im Film ging, darauf antwortete sie, dass jeder den Sinn des Films für sich selbst entdecken muss. Darum würde ich den Film Kindern ab 12 Jahren weiter empfehlen.            

Deine Meinung

  • Ist super
    525
  • Ist lustig
    495
  • Ist okay
    513
  • Lässt mich staunen
    571
  • Macht mich traurig
    495
  • Macht mich wütend
    541

Eure Kommentare

Profilbild von Gast Profilbild von Gast

Arme Erin

Profilbild von Gast Profilbild von Gast

HI

 

 

 

 

 

 

LGNILS

Traurig. Die armen.

Profilbild von Gast Profilbild von Gast

das ist total traurig

Profilbild von Gast Profilbild von Gast

Erin!

Profilbild von Gast Profilbild von Gast