Selbermachen

Deine Playlist, dein Vibe | Naturmädchen 📱

🩵-lich willkommen zu einem neuen Beitrag!!! Heute geht es um… 🥁🥁🥁(Trommelwirbel) die Magie der Musik!!!! Yep, nur etwas weniger episch. Heute zeige ich euch, wie ihr eure ganz individuellen Playlists auf jeder beliebigen Musikplattform erstellen könnt. Ich hoffe, ihr habt Spaß. Let’s go!

1. Vorauswahl der Lieder

Je nach Playlist wählst du nun die Lieder, die du in deiner Playlist haben möchtest. Du kannst auch gerne eine Notiz in deiner Notizen-App auf dem Smartphone oder eine Liste im Schulblock kritzeln, das ist egal. Je nach Genre wählst du passende Songs, die du dir von Freunden und Family (im Worst Case von ChatGPT) nennen lässt und durchhörst, um dich für einige zu entscheiden. Für eine individuelle Playlist wählst du einfach Songs, die du gerade oft hörst und magst. 

3. Reihenfolge und Flow

Deine Playlist soll etwas zeigen, etwas fühlen lassen oder eine bestimmte Energy ausstrahlen. Dazu solltest du die Songs strategisch (OMG, ich klinge wie Professor Oberschlau höchstpersönlich 🤣) anordnen. Das liegt natürlich ganz bei dir, aber meine Strategie (Naturmädchen wieder in Professor Oberschlau transformiert) ist diese: 

1. Beginne mit einem energischen Song, der aber nicht zu stark ist, um den Einstieg zu setzen und direkt zu zeigen, um was es genau geht.

2. Steigere die Energy Mach beispielsweise mit einem etwas weniger starken Song weiter und so immer weiter nach unten, bis ein langsamerer Song kommt, oder andersherum: Mach mit einem kräftigeren Song weiter, bis der überwältigendste Song kommt.

3. Stelle keine Songs hintereinander, die zu unterschiedlich sind (z. B. eine Ballade (LOL) und direkt danach ein Hardcore – Track? No way!). Songs in ähnlichen Tonarten sorgen für einen harmonischen Übergang. Steigern kannst du das Tempo ja trotzdem, nur eben langsamer und nicht zu drastisch.

4. Beende die Playlist mit einem nachklingenden Song oder einem Track, an den man sich erinnert, der ein Ohrwurm ist oder der irgendwie nach Abschluss klingt.

4. Cover und Titel

Nun wählst du ein Cover für deine Playlist. Das kann je nach Genre variieren. Bei einer Heartbreak-Playlist vielleicht zerknüllte Taschentücher auf dem Bett mit einem rot leuchtenden Herzsymbol, das zerbrochen ist, usw. Für eine individuelle Playlist kannst du eine Fotocollage machen, mit Dingen, die du gerne magst, oder einfach ein einzelnes Bild, mit dem du dich identifiziert fühlst. Bei dem Titel müsst ihr gar nicht mal kreativ sein, so etwas wie „Heartbreak Songs“ passt schon, und bei individuellen Playlists entweder euer Name oder ihr werdet kreativ. 

5. Feinschliff ✨

Höre die Playlist noch einmal komplett durch und korrigiere Sachen oder Übergänge, die dich nicht ganz überzeugen. 

Schon ist deine Playlist fertig! 

LG 

Naturmädchen ✨ 

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