Deine Meinung
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Es gibt eine Tabelle mit Feldern von A, B, C... bis E und 1 bis 5. Also die Felder heißen dann z. B. 1A, 1B, ... 3B, 3C, ... bis zu 5E.
Zu jedem Feld gibt es eine Frage. In dem Fall sind es 25 Fragen, du kannst aber auch mehr oder weniger machen. Statt der Beschriftung gehen auch Symbole, Emojis, nur Zahlen ...
Der Reihe nach sucht sich eine Person ein Feld aus und du stellst die Frage. Wenn sie richtig antwortet, bekommt sie einen Punkt. (Du kannst auch Fragen mit verschiedenen Punktzahlen machen, je nachdem wie schwer die Frage ist).
Wenn die Person die Antwort nicht weiß, wird die Frage im Uhrzeigersinn an die nächste Person gegeben. Bis sie jemand beantworten kann.
Die Person, um die es in den Fragen geht, rät natürlich nicht mit, und du auch nicht, weil du die Fragen stellst.
Wenn niemand die Frage beantworten kann, wird aufgelöst und niemand erhält den Punkt.
Am Ende gewinnt, wer die meisten Punkte hat. Aber der eigentliche Sinn ist nicht nur die Jagd nach Punkten, sondern man lernt sich besser kennen und vielleicht werden schöne Erinnerungen geweckt. Ihr solltet euch genug Zeit nehmen.
Bei den Fragen kannst du ganz kreativ sein! Es können schwierige und einfache Fragen dabei sein. Schreib vorher eine Fragen-Liste und ordne jede Frage einem Feld zu. Das kannst du am Handy als Notiz machen oder auf einem Zettel.
Vergiss nicht, dass z. B. eine Frage, die für manche superleicht ist, für andere vielleicht schwer ist. Deine Oma weiß vielleicht Dinge über deinen Vater, die für deine Geschwister schwer zu raten wären. Aber genau deshalb funktioniert das Spiel am besten mit der ganzen Familie.
Hier sind einige Anregungen aus den Fragen, die ich bei einem Spiel über meine Mutter verwendet habe:
1. Wie hieß ihre Lieblingsbuchreihe als Kind?
2. Nenne die Namen von 2 Freunden von ihr!
3. Welche Serie schaut sie seit Jahren ständig und fängt am Ende direkt wieder bei Folge 1 an?
4. Nenne alle Schulen, in denen sie war!
5. Was sind ihre Lieblings-Eissorten?
6. Seit wann spielt sie folgendes Instrument ...
7. Wie groß ist sie?
8. Wo/wie hat sie Papa kennengelernt?
9. Wohin ging ihre erste Reise ins Ausland?
10. Wie hieß ihr erstes Haustier?
Normalerweise sind solche Fragen für jeden unterschiedlich schwer, kommt aber auch auf die Teilnehmer an. Mein Vater weiß natürlich ohne nachzudenken, wo er meine Mutter kennengelernt hat. Aber wissen das auch alle Kinder oder Nichten/Neffen?
Fragen über die Kindheit sind für die Eltern leichter. Aber vielleicht wissen sie weniger über aktuelle Lieblingsserien, Hobbys und so?
Du kannst die Fragen frei an deine Familie anpassen! Wichtig ist, dass es sicher eine Antwort gibt. Wenn du z. B. fragst: "Was ist Papas Lieblingsfarbe?", aber er hat keine, klappt das Spiel nicht. Sprich die Fragen mit der Person vorher ab. Wenn du die Person selber überraschen willst, verwende nur Fragen, bei denen du die Antwort schon kennst.
Vermeide Fragen zu "heiklen" Themen, zum Beispiel Erinnerungen, die stark mit Personen zu tun haben, die leider schon verstorben sind. Stelle keine Fragen zu Krankheiten oder Ex-Partnern. Man kann natürlich über solche Erinnerungen sprechen, aber für ein Spiel ist es nicht geeignet.
Das Gute ist, dass meistens alle mitmachen können. Auch ältere Menschen und kleine Kinder können hier mitraten, man muss nicht laufen, klettern, tanzen usw. Sollte jemand dabei sein, der die Familie noch nicht gut kennt (z. B. ein neuer Partner oder entfernte Verwandte), erfährt derjenige einfach Neues und es macht nichts, wenn er dann weniger Punkte macht.
Bei uns hat das sogar auch Leuten Spaß gemacht, die sonst NIE bei Spielen mitmachen.
Finde ich sehr gut
Super Idee 💗😃
LG Emi 💜
Ist eine cool Idee und ist sehr witzig
Coole Idee!