Natur und Mensch

Steck­brief: Haus­hun­de

Steckbrief

Name: Haushund  
Lateinischer Name: Canis lupus familiaris  
Klasse: Säugetiere 
Größe: 20 bis 85 Zentimeter  
Gewicht: 1 bis 70 Kilogramm  
Alter: 7 bis 18 Jahre  
Aussehen: je nach Art sehr verschieden  
Ernährungstyp: Fleischfresser (carnivor) 
Nahrung: größtenteils Fleisch  
Verbreitung: weltweit  
ursprüngliche Herkunft: unbekannt 
Schlaf-Wach-Rhythmus: tagaktiv 
Lebensraum: in der Nähe des Menschen 
natürliche Feinde: keine  
Geschlechtsreife: ca. ab dem 12. Monat  
Paarungszeit: ganzjährig  
Tragzeit: 63 bis 68 Tage  
Wurfgröße: 2 bis 15 Jungtiere 
Sozialverhalten: Rudeltier  
Vom Aussterben bedroht: nein

Interessantes über Hunde 

  • Hunde sind statistisch gesehen, nach Katzen, die zweitbeliebtesten Haustiere in Deutschland.
  • Alle Hunderassen stammen vom Wolf ab. Der Mensch begann bereits vor ca. 80.000 Jahren mit der Zähmung der wildlebenden Wölfe. 
  • Hunde können zwar Farben erkennen (insbesondere Blau und Grün), für Rot sind sie allerdings blind. 
  • Mit insgesamt 78 Chromosomen besitzt der Hund fast doppelt so viele Chromosomen wie der Mensch (46).
  • Der Geruchssinn ist bei Hunden der mit Abstand am besten ausgeprägteste Sinn. Mit ihrer empfindlichen Nase können Hunde sogar durch verschlossene Koffer riechen, weshalb sie bei der Polizei auch als Sprengstoff- und Drogenspürhunde eingesetzt werden. 
  • Aktuell wird zwischen ca. 350 verschiedenen Hunderassen unterschieden. 
  • Besonders intelligente Hunderassen eignen sich als Blindenhunde. In einer langen und intensiven Ausbildung werden dem Hund wichtige Befehle (z.B. das Bringen von bestimmten Gegenständen) beigebracht. 
  • Kleine Hunde haben im Vergleich zu großen Hunden eine höhere Lebenserwartung
  • Pro Wurf gebärt ein Hund zwischen drei und fünfzehn Tiere. Wird der weibliche Hund während der Brunstphase von mehreren Hunden gedeckt, kann es sogar vorkommen, dass die Welpen von unterschiedlichen Vätern abstammen. 
  • Im Sommer regulieren Hunde ihre Körpertemperatur über das Hecheln. Denn im Gegensatz zum Menschen können Hunde nicht schwitzen. 
  • Hunde sind Gewohnheitstiere und bevorzugen deshalb immer den gleichen Schlafplatz.

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