Natur und Mensch

Wie kannst du Plas­tik im All­tag ver­mei­den?

10 Tipps, um Plastik zu vermeiden

1. Nimm immer einen wiederverwendbaren Beutel mit, wenn du in den Supermarkt oder shoppen gehst. So vermeidest du es, eine Plastiktüte kaufen zu müssen. Damit tust du was für die Umwelt und sparst auch noch Geld!

2. Pack dein Frühstücksbrot nicht in kleine Plastiktüten, sondern in Papiertüten oder einfach unverpackt in die Brotbüchse.

3. Anstatt immer eine Plastikflasche mit in die Schule zu nehmen, kannst du eine wiederverwendbare Trinkflasche verwenden, die du mit Leitungswasser auffüllst. Plastikflaschen werden nämlich unter einem extrem hohen Energieverbrauch hergestellt und brauchen bis zu 500 Jahre, bis sie verrottet sind.

4. Kaufe dir möglichst kein „To-go“- Essen oder - Trinken. Die Verpackungen des Essens und die Becher von Cola und co. sind umweltschädlich und landen nach kürzester Zeit im Müll. Eine Studie zeigt, dass jährlich 100 Millionen Tonnen Plastik hergestellt werden, das gerade einmal fünf Minuten benutzt wird.

5. Dinge wie Plastikstrohhalme, Plastikbesteck, Plastikbecher oder Wattestäbchen solltest du komplett vermeiden. Für alles gibt es umweltfreundlichere Alternativen.

6. Sage deinen Eltern, dass sie möglichst unverpackte Sachen kaufen sollen. Das bedeutet lieber die Gurke in den Einkaufswagen zu legen, die nicht in Plastik eingewickelt ist. Auch Apfel oder Bananen müssen nicht extra in die Plastiktüten getan werden, die neben der Theke hängen. Sie sind durch ihre Schale geschützt. Du kannst sie also bedenkenlos auf das Band legen und in deinen Beutel tun.

7. Lies dir die Inhaltstoffe deiner Kosmetikartikel aufmerksam durch! Manche Duschgels enthalten Mikroplastik. Diese gelangen beim Duschen in den Ausfluss, dann in die Kanalisation und schließlich ungefiltert ins Meer, wo sie bei den Meeresbewohnern schlimme Krankheiten auslösen können.

8. Investieren lohnt sich! Anstatt dir immer wieder denselben Einwegrasierer oder dieselbe Zahnbürste nachzukaufen, kannst du auf eine Metall- oder Holzalternative umsteigen. Diese sind zwar ein wenig teurer, halten aber in der Regel länger als die Kunststoffprodukte.

9. Mülltrennung ist das A und O! Wenn du die Verpackungen vom anderem Müll trennst, kann es recycelt, also wiederverwendet werden.

10. Apropos, recyceln. Das geht auch zuhause! Zum Beispiel kannst du Plastiktüten, die du noch zuhause rumliegen hast, als Müllbeutel benutzen. So setzt du sie noch einmal sinnvoll ein und sparst einen regulären Müllbeutel.

 

Setzt du schon einige dieser Tipps im Alltag um oder kennst du sogar noch weitere? Schreib uns einen Kommentar!

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Ihr habt vergessen,dass man statt Duschgel einfach ein Stück Seife nehmen kann😉