Sport

Sport in der Höhe – alles über Luftakrobatik

Akrobatik ist eine der ältesten Sportart. Es gibt kein Ursprungsland, weil es Akrobatik überall auf der Welt früh schon gab. Sie ist auf antiken griechischen Vasen und auch an den Wänden von indischen Tempeln zu sehen. Unter Akrobatik versteht man Übungen, die mit viel Körperbeherrschung, Dehnbarkeit und Geschick verbunden sind. Körperbeherrschung hat vor allem etwas mit Kraft und Körperspannung zu tun – das muss man üben. Die Luftakrobatik entstand erst später. Sie bezeichnet ähnliche Übungen, die in der Höhe ausgeführt werden.  

Die Luftakrobatik wird oft vor einem Publikum aufgeführt. Mit dem Zirkus reiste sie im neunzehnten Jahrhundert um die Welt und wurde bekannt. Es gibt verschiedene Arten der Luftakrobatik, die an unterschiedlichen Hilfsmitteln, wie dem Trapez oder dem Tuch stattfinden.

Trapez

Das Trapez ist eine waagerechte Stange, die mit zwei Seilen an der Decke festgemacht ist. Man kann sich das ein bisschen wie eine Schaukel vorstellen. Am Trapez kann man vieles machen: schwingen, hängen, balancieren oder rollen. Es ist möglich, komplizierte Bewegungen an einem stillstehenden Trapez zu machen oder auch von dem einen zu dem anderen zu springen. Wenn die Übungen in großer Höhe gemacht werden, gibt es oft ein Netz zur Sicherheit.  

Allein oder zu zweit: beides ist möglich

Während man in der Luftakrobatik oft allein ist, kann der Sport auch als Duo oder als Gruppe gemacht werden. Oft hängt die eine Person an der anderen. Dabei ist es sehr wichtig, einander zu vertrauen.

Vertikaltuch

Das Vertikaltuch ist ein zweiteiliges Tuch, welches an der Decke befestigt ist und bis auf den Boden fällt. Um Übungen am Tuch zu machen, muss man erst einmal hochklettern. Das kann man auf unterschiedliche Arten machen. Manche sind einfach und schnell. Andere sind schwer, aber sehen elegant aus. In der Luft gibt es Tricks, bei denen man stillsteht – das sind sogenannte statische Übungen. Hier wickelt man das Tuch so um sich selbst, dass man in elegante Positionen gelangt ohne sich festhalten zu müssen. Die bewegten Figuren nennt man “Abfaller“. Das sieht so aus, als ob man eine gewisse Höhe herunterrollt oder im freien Fall zurücklegt - natürlich ohne wirklich herunterzufallen.  

 

Immer sicher unterwegs

In der Luftakrobatik gibt es einige Regeln für die Sicherheit. Beim Training ist der Boden immer mit Matten geschützt. Am Anfang ist es wichtig, Kleidung mit viel Stoff zu tragen. Das sorgt dafür, dass die Haut der Akrobaten oder Akrobatinnen bei schnellen Bewegungen nicht am Tuch oder Trapez verbrennt. Außerdem gibt es viele Tipps und Tricks, um nicht unangenehm herunterzufallen. Neue Übungen werden am Tuch zum Beispiel immer erst weiter unten geübt. Nur, wenn man sich wirklich sicher fühlt, sollte man weiter hochklettern.  Am Trapez versucht man vieles erst einmal in niedriger Höhe. Dafür gibt es dann Trapeze, die auf Kopfhöhe sind.  

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Eure Kommentare

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Das sieht richtig spannend aus und hätte auch voll Lust darauf. Habe aber leider Höhenangst, kann man das auch am Boden machen?

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ich kann das das ist so leicht 

macht ihr das auch?

macht es euch spaß? (mir macht das spaß meistes Griegen wir noten ich bekomme immer nur einsen und ich übe das Zu hause nicht !).

Grigt ihr auch noten

macht ihr das gerne?(ich schon Ja!)

Bei unserem Schulzirkus war ich auch mal am trapez und erst neulich am vertikaltuch!

Ich liebe es!

LG Jojolove14