Eishockey-WM der Männer: Deutschland verpasst Viertelfinale
Deutschland scheidet gegen Dänemark aus
Gestern Abend spielte die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Dänemark gegen das Gastgeberland. Mit 1:2 verlor das deutsche Team das finale Gruppenspiel im Penaltyschießen. Damit ist Deutschland aus dem Turnier ausgeschieden. Nach den vier Niederlagen in der Vorrunde ist es für den Deutschen Einhockey-Bund das erste verpasste WM-Viertelfinale seit 2018.
Höhepunkte des Spiels: Deutschland gegen Dänemark
Dänemark kam von Anfang an gut ins Spiel. Der deutsche Torwart Philipp Grubauer konnte im ersten Drittel des Spiels alle Tore verhindern. Nach der 39. Minute gelang Korbinian Geibel das 1:0 für Deutschland. Nikolaj Ehlers schoss für Dänemark nach fünfzig Minuten das Ausgleichstor. Nach der Verlängerung ging es ins Penaltyschießen, das Dänemark mit vier Treffern für sich entschied. Dänemark spielt am Donnerstag im Viertelfinale gegen Kanada.
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Was ist Penaltyschießen?
Steht es bei einem Eishockey-Spiel unentschieden, gibt es eine Verlängerung. Wird auch in der Verlängerung kein Tor geschossen, kommt es zum Penaltyschießen. Es wird abwechselnd auf das Tor geschossen. Das Team, das am meisten trifft, gewinnt.
Schade für Deutschland
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