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Fisch­ster­ben in der Oder

Auffällig hoher Salzgehalt

Die Oder ist ein Fluss, der einen Teil der Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet. Seit einigen Tagen sterben in und um die Oder massenweise Fische, Muscheln und Insekten. Es wird vermutet, dass giftige Stoffe aus einer Fabrik in den Fluss gelangt sind.  Expertinnen und Experten entdeckten, dass das Wasser einen ungewöhnlich hohen Salzgehalt besitzt. Das heißt, dass das Wasser der Oder zu salzig ist. Wie es zu diesen hohen Werten kommt, konnte noch nicht herausgefunden werden. Nach weiteren möglichen Ursachen wird noch geforscht.  

Giftwelle scheint vorbei zu sein

Hunderte Freiwillige helfen im Oder-Grenzgebiet dabei, vor allem die toten Fische einzusammeln. Damit sie geschützt sind, tragen sie Handschuhe und Gummistiefel. Doch eine gute Nachricht gibt es: Laut Fachleuten lässt das Fischsterben nach. Es schwimmen bereits wieder kleinere Fische in der Oder. Expertinnen und Experten vermuten auch, dass die Ostsee unbeschädigt bleibt. Dort mündet die Oder, aber das giftige Wasser kann sich bis an das Meer verdünnen und wird wieder klar. Trotzdem wird die Region noch lange Zeit brauchen, bis sich die Natur vollständig erholt hat. 

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Müll
Meine Eltern haben mir schon davon Erzählt! Wirklich wirklich schade und schlimm!!!
Oh nein  Ich hoffe, die Natur erholt sich ganz.