Nachrichten

Folgen des Klimawandels: Kaiserpinguine und Seebären gefährdet

Kaiserpinguine sind gefährdet 

Kaiserpinguine gelten jetzt als gefährdete Art, weil sich ihr Lebensraum durch den Klimawandel stark verändert. Das wurde von der Weltnaturschutzunion (IUCN) eingestuft. Die Organisation hat kürzlich die “Rote Liste bedrohter Arten” aktualisiert.  

Durch den Klimawandel wird es in der Antarktis (am Südpol) wärmer und das Eis schmilzt früher. Kaiserpinguine legen auf dem Eis ihre Eier ab ziehen ihre Küken dort groß. Wenn das Eis zu früh wegbricht, fallen die Küken ins Wasser. So früh können sie noch nicht schwimmen und sterben. Kaiserpinguine werden durch die Folgen des Klimawandels immer weniger, weil sie sich nicht weiter fortpflanzen können.  

Klimawandel verändert Lebensgemeinschaften und ihre Umgebung 

Auch der Antarktische Seebär wurde von der IUCN neu als “gefährdet” eingestuft. Er ernährt sich von Krillkrebsen. Aufgrund der steigenden Temperaturen der Meere und schmelzende Eismassen wandern Krillkrebse in  kältere Ozeanschichten. Dadurch kommt der Seebär schlechter an sein Futter. In der Natur hängt alles zusammen wie in einer Kette. Wenn ein Teil fehlt oder sich verändert, gerät ein ganzes System durcheinander.  

Was ist die Rote Liste?   

In der internationalen Roten Liste der IUCN werden alle Tierarten gesammelt, die gefährdet sind. Dafür wird verglichen, wie viele Tiere einer bestimmten Art es vor einigen Jahren gab und wie viele es jetzt sind.  

Die Tierarten werden in Gefährdungskategorien eingestuft:   

  • (ausgestorben)  

  • vom Aussterben bedroht  

  • stark gefährdet   

  • gefährdet   

Kennst du noch andere Tiere, die gefährdet sind?

Deine Meinung

  • Ist super
    22
  • Ist lustig
    17
  • Ist okay
    20
  • Lässt mich staunen
    17
  • Macht mich traurig
    22
  • Macht mich wütend
    18

Eure Kommentare

Profilbild von Gast Profilbild von Gast

Kennt ihr Pinguine aus Madagaskar ist ne serie

Süß