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G7- Gip­fel in Frank­reich

Klimawandel, Brexit und Wirtschaft

G7 steht für „die Gruppe der Sieben“ und besteht seit 1975. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und den USA. Regelmäßig treffen sich die Staatsoberhäupter der Mitgliedsstaaten, um über aktuelle Probleme zu beratschlagen. In der französischen Stadt Biarritz findet vom 24. bis zum 26. August der 45. G7-Gipfel statt. Mit dabei sind zum Beispiel Angela Merkel, Emmanuel Macron und Donald Trump. Zu den wichtigen Themen gehören diesmal der Klimaschutz und die aktuellen Waldbrände in Brasilien. Außerdem geht es um wirtschaftliche Fragen, kriegerische Auseinandersetzung in den östlichen Ländern und den Brexit.

Überraschende Einladung

Am Samstag gab es eine große Überraschung. Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte den Außenminister des Irans Mohammed Zarif eingeladen. Der Iran ist kein Mitglied der G7. Deshalb waren die anderen Politikerinnen und Politiker sehr überrascht. Zarif wurde eingeladen, weil es einen ungelösten Konflikt zwischen den USA und dem Iran gibt. Es geht um Atomwaffen. In anderen Themen konnte man sich aber schon einigen. Zum Beispiel werden Frankreich und Deutschland zusammen afrikanische Sicherheitskräfte unterstützen. Sie sollen besser ausgebildet und mit Ausrüstung ausgestattet werden, damit die Einwohner besser vor Terrorattacken geschützt sind. Außerdem werden alle Länder viel Geld spenden, um gefährliche Krankheiten wie Malaria und Aids zu bekämpfen.

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Eure Kommentare

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Solche Treffen sind wichtig. Sonst würde mann sie ja nicht machen.