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Gesundheit und Klima: Mehr Pollen in der Luft

Klimawandel verlängert Pollenzeit

Eine Studie zeigt, wie sich der Klimawandel auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Es wurde festgestellt: Wegen des Klimawandels beginnt die Pollenzeit früher und dauert länger. Das liegt daran, dass es im Frühling schneller warm wird und die Bäume früher blühen. Pollen sind der Blütenstaub der Bäume. Sie werden zur Vermehrung genutzt. In Deutschland gibt es vor allem Birkenpollen im Frühling und Gräserpollen im Sommer, die Allergien auslösen. Auch Osteuropa, Frankreich und Großbritannien sind davon betroffen. In Südeuropa gibt es mehr Olivenbaumpollen.  

Für Menschen mit Asthma oder einer Pollenallergie ist diese Entwicklung schlecht. Sie sind im Frühling durch die längere Pollenzeit stärker von ihrer Allergie betroffen.  

Asthma und Pollenallergie: Was passiert?

Die häufigste Allergie in Deutschland ist die Pollenallergie. Etwa jede sechste Person ist betroffen. Die Zahl ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Bei einer Pollenallergie müssen Menschen viel niesen. Die Augen jucken und viele fühlen sich müde. Auch Asthma kann durch Pollen ausgelöst oder verstärkt werden.  

Eine Pollenallergie kann man behandeln. Es gibt Tabletten gegen die Symptome. Über längere Zeit kann man den Körper auch an die Pollen gewöhnen. So verschwindet die Allergie. Gegen Asthma-Anfälle helfen Sprays. Ein “Heilmittel” gegen Asthma wurde noch nicht gefunden.

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