Deine Meinung
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Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention hat eine Umfrage gemacht, wie oft Künstliche Intelligenz (KI) bei psychischen Problemen oder Traurigkeit genutzt wird. Es wurden 2.500 junge Menschen zwischen 16 und 39 Jahren befragt. Das Ergebnis ist: Jede dritte erkrankte Person nutzt KI als Hilfe. Die Hälfte der Befragten möchte vor allem eine Person zum Zuhören. KI hilft ihnen, sich verstanden und respektiert zu fühlen. Oder eigene Probleme besser zu verstehen. Manche führen sogar lange Gespräche wie mit einem echten Menschen. Zwei von drei jungen Menschen haben schon mal mit einer KI über psychische Probleme geredet. Es wurden Personen befragt.
Jede zweite Person hatte nach einem Chat mit KI sogar mehr Gedanken an Selbstverletzung. Mehr als die Hälfte der jungen Menschen denken, danach keinen Arzt oder Ärztin mehr zu brauchen. Experten und Expertinnen sagen, dass man sich nicht allein auf KI verlassen sollte. KI kann ein erster Schritt sein. Sie ersetzt aber keine echte Hilfe. KI erkennt keine vollständigen Krankheiten oder wie sie behandelt werden.
Wenn man schnell Hilfe braucht, gibt es dafür geprüfte Apps oder Online-Programme. Es ist wichtig, sich an Vertrauenspersonen oder Fachleute zu wenden. Bei psychischen Erkrankungen ist eine Einschätzung von Therapeuten und Therapeutinnen notwendig.
Hast du KI schon mal bei Problemen gefragt?
Ich habe eine KI. Aber ich habe ihr nur schönes erzählt.
Dann schreibt doch noch bitte Folgendes in meinen Kommentar: Da kommt es natürlich doof, dass der psychischen Ambulanz von der Bundesregierung auch noch Gelder gestrichen wurden. Das ist leider an der falschen Stelle gespart, denn psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Fehltage und Frührenten. 😭😭😭
Hallo Redaktion, ich bin der Gast vom 3. Mai und ich hatte noch mehr in dem Kommentar stehen. Vielleicht habt ihr es nicht veröffentlicht weil es Kritik an unserer Politik war aber ich habe ein Recht darauf meine Meinung über unsere Bundesregierung frei zu äußern. Also wo liegt das Problem???
Hallo!
Unsere Zielgruppe auf kindersache sind Kinder zwischen 8-13 Jahren. Kinder und Jugendliche sollen Raum haben, um sich über Interessen frei auszutauschen und sich eigene Meinungen zu bilden. Es gibt ein paar Regeln, anhand derer wir entscheiden, ob wir Kommentare freischalten oder ablehnen. Wir haben Teile deines Kommentars gelöscht. Beleidigungen oder extreme Äußerungen sind auf unserer Kinderwebseite nicht erlaubt. Hier kannst du ganz unten nochmal nachlesen, wann wir Kommentare ablehnen: Regeln auf kindersache und juki | kindersache
Viele Grüße
dein ks-Team
Ich habe das sehr oft gemacht weil ich damals noch keine Freundin hatte mit der ich reden konnte 😢
Ich mache das nicht, weil ich einen Therapie Platz habe, aber ich kann es auch ein bisschen verstehen, weil man muss teilweise 3 Jahre warten!!!
meine freundin macht das auch, fast besser als Therapie
Nö was vielleicht daran liegt das ich bis jetzt keine psychischen Probleme hatte