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“Letz­te Ge­ne­ra­ti­on” wird sich nicht mehr auf Stra­ßen fest­kle­ben

Keine Klebeproteste mehr 

Die Klimagruppe „Letzte Generation“ wird sich nicht mehr auf den Straßen festkleben. Sie wollen ab März ihren Protest ändern. Es sind unangemeldete Versammlungen geplant. Zudem sollen Politikerinnen, Politiker und andere wichtige Personen öffentlich zur Rede gestellt werden. Dabei soll gefilmt werden. Außerdem werden die Mitglieder der „Letzten Generation“ häufiger an Orten protestieren, an denen die Umwelt besonders geschädigt wird. Das sind zum Beispiel Flughäfen.    

Warum der „Letzten Generation“ Mitglieder fehlen 

Die „Letzte Generation“ entscheidet sich für andere Formen des Protestes, weil ihnen Mitglieder fehlen. Viele der Klimaaktivistinnen und Aktivisten haben ein oder mehrere Gerichtsverfahren. Sie müssen abwarten, wie hoch ihre Geldstrafen sind oder ob sie sogar ins Gefängnis müssen. Sie sind angeklagt, weil sie bewusst den Straßenverkehr blockiert haben. Die Aktionen der Organisation sind für die Protestierenden anstrengend. Oft werden sie beschimpft oder bedroht. Das schreckt viele ab. Die „Letzte Generation“ hofft, mit neuen Protestformen neue Mitglieder zu bekommen. 

 

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Zusatzinfo

Die Bauernproteste sind ebenfalls ein Grund. Die „Letzte Generation“ findet, dass diese von der Politik viel mehr Aufmerksamkeit bekommen. Mit neuen Protestformen sollen also die Klimaschützer bei den Politikerinnen und Politikern wieder mehr gehört werden.  

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