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Mehr Geld für Problemschulen

Was ist eine Problemschule?

Bildung ist ein wichtiges Kinderrecht: Jedes Kind ein Recht auf gleiche Bildungschancen. Doch auch in Deutschland gibt es Unterschiede. Es gibt Schulen, in denen Kinder mehr Lernschwierigkeiten haben und deshalb einen schlechteren Abschluss machen als an anderen Schulen. Diese Schulen liegen oft in Gebieten, wo viele Menschen keine Arbeit haben oder sehr wenig verdienen. Oft leben dort auch viele Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen. Ministerin Anja Karliczek will die Chancen von Kindern an diesen Problemschulen verbessern. Sie und andere Politiker haben das Programm „Schule macht stark“ beschlossen. Dafür stellt die Regierung 125 Millionen Euro zur Verfügung.

Schule macht stark

Im nächsten Jahr soll „Schule macht stark“ starten. Dann werden zunächst 200 Schulen ausgewählt. An den Schulen gibt es häufiger Kinder mit Lernschwierigkeiten, Schulschwänzer und Jugendliche, die die Schule abbrechen. Experten schauen dann, was man an den Schulen besser machen kann, um das Lernen für die Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Es sollen neue Pläne für den Unterricht entstehen. Die Schulen sollen sich auch untereinander austauschen.

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