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Pro­tes­te für stren­ge­re Waf­fen­ge­set­ze in den USA

Proteste nach Amoklauf

Letze Woche gab es an einer Schule in Florida einen Amoklauf. In der Kleinstadt Parkland schoss ein 19-Jähriger an seiner ehemaligen High School um sich. Dabei kamen 17 Kinder und Erwachsene ums Leben. Die überlebenden Schülerinnen und Schüler setzen sich nun für strengere Waffengesetze in den USA ein. Besonders der US-Präsident Donald Trump wird von ihnen scharf kritisiert. Denn obwohl es in den USA viele Amokläufe in der Vergangenheit gegeben hat, änderte er an den Gesetzen nichts. Stattdessen sendete er, wie so oft, seine Gedanken und Gebete an die Angehörigen der Opfer.

Kritik an Donald Trump und der NRA

Eine überlebende Schülerin richtete sich in einer Rede an den Präsidenten Donald Trump. Die 19-jährige Emma Gonzales sagte: "Wenn der Präsident mir ins Gesicht sagt, dass das eine schreckliche Tragödie war und dass man nichts tun kann, frage ich ihn, wie viel Geld er von der NRA bekommen hat. […] Ich weiß es: 30 Millionen Dollar." Die NRA ist eine der wichtigsten Waffen-Lobbyorganisationen in den USA. Eine Lobbyorganisation ist eine Gruppe von Menschen, die Politiker beeinflussen will, um so ihre Interessen durchzusetzen. Das Interesse der Waffenlobby ist es, eine Verschärfung der Waffengesetze zu verhindern, damit sie viele Waffen verkaufen und Geld verdienen können.
Damit die Politiker ihr Interesse vertreten, zahlen sie ihnen zum Beispiel Geld. So bezahlten sie auch Donald Trump.

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Eure Kommentare

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Guter Artikel. Wenn  es noch mehr Infos geben würde, wäre es schöner. ich finde es schade das es noch solche schlimmen Sachen auf der Welt gibt. 
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Super guter Artikel w