Sudankonferenz: Mehr Geld und Hilfe für Sudan
Weitere Hilfen für Sudan
Seit drei Jahren herrscht in Sudan (Afrika) Krieg. Aus diesem Anlass gibt es in Berlin eine große Konferenz. Daran nehmen Politiker und Politikerinnen aus verschiedenen Ländern teil. Dazu gehören unter anderem Länder der EU, Großbritannien, die USA und die Afrikanische Union. Außerdem sind auch Hilfsorganisationen vor Ort. Die Teilnehmenden wollen darüber sprechen, wie den Menschen im Sudan geholfen werden kann und wie der Krieg beendet werden könnte. Sie überlegen auch, dem Sudan mehr Geld und humanitäre Hilfe zu geben.
Schutz für betroffene Menschen
In Sudan ist die Lage weiterhin sehr schwierig. Es herrscht eine Hungersnot und Menschen müssen fliehen. Sehr viele Menschen sind auf Hilfe angewiesen, zum Beispiel auf Essen und Medizin. Hilfsorganisationen warnen auch, dass es weiterhin Gewalt gegen die Bevölkerung gibt. Eine Waffenruhe ist bisher nicht in Sicht.
Hilfsorganisationen, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICR), fordern andere Länder dazu auf, stärker auf die Kriegsparteien zuzugehen. Die Kriegsparteien sind das Militär und die Rebellengruppe RSF. Die Organisationen möchten damit bewirken, dass die Gewalt in Sudan aufhört.
Habt ihr in der Schule über den Krieg gesprochen?
Nein