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UN-Bericht: Die Erde könnte 2,8 Grad wärmer werden

Erderwärmung auf 2,8 Grad geschätzt 

Die Vereinten Nationen (UN) haben in einem neuen Bericht erklärt, dass sich die Erde bis 2100 um etwa 2,8 Grad erwärmen könnte. Das ist viel mehr, als im Pariser Klimaabkommen erlaubt ist. Dort haben sich fast alle Länder der Welt auf 1,5 Grad Erderwärmung geeinigt. Das Ziel soll dabei helfen, die schlimmsten Schäden durch den Klimawandel für Menschen und für die Natur zu verhindern. Dazu gehören zum Beispiel extreme Wetterereignisse. Doch im Moment halten sich viele Länder nicht genug an ihre Versprechen. Experten und Expertinnen machen deutlich, dass viele Klimaschutzpläne besser eingehalten werden müssen. Sie sagen, dass wir gut aufpassen müssen. Dann haben wir die Chance, wieder auf 1,5 Grad zurückzukommen.  

Die EU streitet über den Klimaschutz 

Ein Ziel ist es, so schnell wie möglich Treibhausgas zu verringern. Deswegen reden in Europa gerade Umweltminister und Umweltministerinnen darüber, wie sie weniger schädliche Gase in die Luft lassen können. Diese Gase entstehen zum Beispiel, wenn Kohle, Gas oder Benzin verbrannt werden. Eigentlich will die EU bis 2040 viel weniger davon ausstoßen. Doch die Länder sind sich noch nicht einig, wie sie das schaffen sollen. Sie sind seit Monaten bei dem Thema zerstritten. Die Minister und Ministerinnen wollten sich noch vor der 30. Weltklimakonferenz treffen, um gemeinsame Klimaziele festzulegen.  

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