Davids Tagebuch Teil 6
Mein Tagebuch
Ich war ja dann im Gasthaus, wo ich mich mit meinem Papa und meinem Onkel verabredet hatte. Papa hat mich dann zu einem Platz geführt, wo ein Teller mit komplett kaltem Rührei stand. Er hat mich gefragt, wieso ich so lange gebraucht habe. Ich habe ihm alles erklärt und er war dann voll erstaunt, dass es so spät war obwohl er mit mir noch geredet hatte. Dann fiel mir alles wieder ein. Papa und ich wohnen ja im gleichen Haus, wieso sollten wir uns dann verabreden und nicht direkt zusammen gehen. Auf jeden Fall hat mich Papa aufgeklärt. Er hat mit mir geredet und hat dann habe ich anscheinend gesagt, dass ich gleich nachkomme.
Ich bin eingeschlafen
Dann bin ich wieder ins Bett, wahrscheinlich war dann der komische Traum. Aber von dem Traum hat Papa nichts gesagt, der weiß ja noch nicht einmal davon, muss er auch nicht wissen. Den Rest der Geschichte kennt ihr ja schon. Jetzt zu dem was passiert ist, nachdem Papa mich aufgeklärt hat. Er hat mir erzählt dass der Dieb, Onkel Peter angerufen hat. Er hat gesagt dass etwas schlimmes passiert, wenn er nicht an den Ort kommen würde, an dem er ihn das erste mal getroffen hat, und er hat gesagt das keine Polizei mitkommen soll.
Was sollten wir jetzt tun? Ihr entscheidet!
- Mit dem S.E.K zum Treffpunkt gehen (nächster Abschnitt)
- Ohne dem S.E.K zum Treffpunkt gehen (übernächster Abschnitt)
1. Mit dem S.E.K
Papa rief seine Kollegen an und wir gingen zum Bunker. Am Bunker stand ein ziemlich normal aussehender Mann. Er sah dass S.E.K, lehnte seinen Arm gegen eine Wand, die Wand drehte sich und er war verschwunden. Auf einmal kam aus einem Lautsprecher eine bekannte Stimme, es war die Stimme des Anrufers. Der Mann aus den Lautsprechern hat uns dann gesagt dass er sich jetzt zurückhält und wir ihn nie finden können. Nach drei Monate wurde er immer noch nicht gefunden, ich glaube dass wir ihn nie finden werden.
Dir gefällt das Ende nicht, dann schnell zurück zur letzten Entscheidung!
2. Ohne dem S.E.K
Papa entschied dass nur Onkel Peter gehen sollte. Wir warteten. Nach ungefähr einer halben Stunde kam Onkel Peter. Er hat uns mitgeteilt, dass der Dieb ihm gedroht hat, wenn er nicht Morgen eine Bank ausraubt. Aber dass reicht jetzt erst einmal für Heute. Tschüss, bis zum nächsten mal!