Eure Geschichten

Da­vids Ta­ge­buch Teil 7

Mein Tagebuch

Hallo, ich kann nicht so gut begrüßen, weil ich gerade eher keine Zeit habe Tagebuch zu schreiben aber, ihr wisst ja noch gar nicht was passiert ist. Fangen wir von vorne an. Onkel Peter sollte doch eine Bank überfallen, und dank des S.E.K's wissen wir, welche Bank gemeint war. Wie das geht, ist mir egal, aber ich weiß es auch eigentlich nicht. Auf jeden Fall hat dann Papa der Bank, die Onkel Peter ausrauben soll alarmiert, wann der Dieb mit Onkel Peter kommt. Ich habe Papa gefragt, wieso eigentlich Onkel Peter mit dem Dieb kommen soll. Papa hat mir gesagt, dass er vermutet, dass der Dieb will, dass Onkel Peter alles anfasst, weil der eigentliche Dieb dann nicht mehr durch die Fingerabdrücke erkannt werden kann. Aber das ist mir egal, weil wir ihn ja eh durch Onkel Peter kriegen. Onkel Peter ist dann zur Bank, beziehungsweise vor die Bank damit niemand sie Entdeckt. Der echte Dieb hatte eine Waffe in der Hand, mit der zielte er auf Onkel Peter. Papa kapierte sofort, dass der Dieb ihn umbringen wollte und sprang auf den Dieb, der wehrte sich und streckte den Arm nach seiner Pistole aus. Doch einer von Papas Kollegen schnappte sich die Pistole und warf sie weg. Papa zog dem Dieb die Kapuze aus, auf einmal war er steif. Der Dieb nutzte die Chance und rannte weg. Alle waren natürlich enttäuscht, dass Papa ihn entkommen lassen hat. Er hat mir dann erklärt, dass er jetzt weiß, wer der Dieb ist. Er hat gesagt, es sei einer der vier Panzerknackkern, Henri. Henri war der Anführer der Panzerknacker und auch der schlauste, wie man auch merkt.

Es war still. Doch plötzlich in der Stille knallte es hinter der Bank und die Wand war eingerissen, es war Henri. Und jetzt sind wir wieder an dem Zeitpunkt, an dem ich euch begrüßt habe. Ich verstecke mich hinter einer der Trümmer der Wand. Das S.E.K sucht die Panzerknacker und ich darf nicht von den Panzerknackkern erwischt werden. Was hat da so laut geknallt, da schreit jemand um Hilfe. Ich muss ihm helfen.

Aber wie will ich ihm helfen, oder wer ist es überhaupt? Da kommen die vier Panzerknacker, ich glaube, die haben das S.E.K eingesperrt. Aber die Panzerknacker wissen, dass ich hier bin, ich darf nicht gesehen werden, was soll ich tun, entweder ich werfe mit einem Stein und renne dann schnell zum S.E.K oder ich schleiche mich einfach zu den nächsten Trümmern, dass sie mich nicht sehen, und immer so weiter bis ich beim S.E.K bin.

  1. Mit einem Stein werfen und dann rennen (Nächster Abschnitt)
  2. Zum nächsten Trümmer schleichen (Übernächster Abschnitt)

Mit einem Stein werfen und dann rennen

Ich hebe einen Stein auf und werfe ihn dann von mir aus nach links. Henri läuft zu dem Stein, er hat dann gesagt, dass es nur ein Stein war und woher er geflogen ist. Oh nein! Der läuft zu mir, Henri packt mich am Arm und zerrt mich in einen Truck vom S.E.K. In dem Kofferraum waren auch noch Papa und die anderen, erst jetzt wird mir klar wie groß die Kofferräume vom S.E.K sind. Nach ein paar Tagen sind wir immer noch in dem abgeschlossenen Kofferraum eingesperrt. Ich glaube, wir kommen hier nicht mehr raus.

Dir gefällt das Ende nicht, dann schnell zurück zur letzten Entscheidung!

Zu den nächsten Trümmern schleichen

Ich schleiche mich zu den nächsten Trümmern, wieder zum nächsten und jetzt kann ich zum S.E.K rennen. Alle waren in einem Kofferraum eingesperrt, dass weiß ich, weil ich daraus Hilfeschreie höre. Ich öffne den Kofferraum, und was ich dann sehe erstaunt mich. Ich dachte, dass das S.E.K jetzt die Panzerknacker festnimmt, aber nein. Die hauen einfach ab. Jetzt sitze ich hier im Auto und fahre vor den Panzerknacker weg. Aber das S.E.K hat das Geld in der Hand.

Das reicht erst einmal für heute. Bis zum nächsten Mal.

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