Eure Geschichten

Da­vids Ta­ge­buch Teil 9

Mein Tagebuch

Hallo! Ich bin nicht gerade in guter Stimmung, denn ich weiß jetzt, was das S.E.K vorhat und auch gerade eher nicht so beruhigend ist. Das S.E.K wollte mich als Köder verwenden. Ich dachte erst einmal, dass das doch kein so riesiger Plan ist, denn wir haben das mit dem Köder Onkel Peter gemacht. Aber wieso sollte ich mich als Köder vor die Panzerknacker stellen und laut rufen, dass sie mich ja nur gerade fangen können? Aber Papa hat gesagt, dass es gut sei, wenn ich den Köder spiele, da dann die ganzen Erwachsenen sich auf die Panzerknacker stürzen können. Aber so wie ich Henri kenne, durchschaut er uns. Aber ich werde trotzdem den Köder spielen oder nicht. Ich bin mir nicht sicher.

  1. Den Köder spielen (Nächster Abschnitt)
  2. Einer der S.E.K Männer spielt den Köder (Übernächster Abschnitt)

Den Köder spielen

Ich spiele den Köder! Wir gehen zum Bunker und hoffen, dass die Panzerknacker noch nicht wissen, dass wir wissen, dass die Panzerknacker im Bunker ihr Geheimversteck haben. Ich stelle mich vor den Eingang und rufe laut. Das S.E.K hat sich schon in Stellung gebracht, doch Henri wusste, wie ich schon vermutet hatte, was das S.E.K vorhat. Es gab ein Geräusch, dass sich anhörte wie ein Motor, dann raste ein großer Lastwagen auf die Wagen des S.E.K zu und rammte sie weg. Das S.E.K musste sich in Sicherheit bringen. In dieser Sekunde schnappte Henri mich und versetzte mir eine Betäubungsspritze. Ich wachte erst wieder in einem Auto auf. Wahrscheinlich wussten die Panzerknacker nicht, dass ich schon wach war. Denn sie sprachen über ihren nächsten Überfall und dass es der Letzte sein wird, weil sie dann in ein anderes Land abhauen würden. Henri hat dann zu einem der anderen beiden gesagt, dass er mal gucken soll, ob ich noch betäubt bin. Also schloss ich die Augen und tat so, als wäre ich noch betäubt. Henri hat gesagt, dass die mich als Tausch anbieten werden, gegen die Beute. Aber wie es dann weitergegangen ist, erzähle ich euch nächstes Mal!

Einer der S.E.K Männer spielt den Köder

Ich werde den Köder nicht spielen!!! Das S.E.K soll einer der Männer als Köder nehmen oder so, aber nicht mich! Also nahm das S.E.K Mike als Köder. Er stellte sich vor den Bunker und rief laut. Auf einmal flog eine Granate in Richtung des Wagens des S.E.K's. Sie explodierte. Alle, einschließlich ich, wurden auf den Boden geschleudert. Da traten die Panzerknacker hervor und fesselten uns alle. Sie schleppten uns in einen großen Laster. Meine Rippen schmerzten und ich hatte eine Platzwunde am Kopf. Dann wurde ich bewusstlos. Als ich wieder aufwachte, saß ich neben Papa und dem S.E.K an einen Stahlmast gebunden im Bunker. Die Tür wurde fest verschlossen, und die Panzerknacker ließen uns allein. Ich schätze, wir werden hier nicht mehr herauskommen!

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