Eure Geschichten

Der Freund aus Kitsuki. Kapitel 2

Kein Traum

Dragomir konnte nicht glauben, was er sah. Ich meine das ernst. Er glaubte ehrlich nicht daran. Ich muss ja immer noch träumen, dachte sich Dragomir. Es gibt doch keine Menschen mit echten Fuchsohren oder Schwänzen. "Ist alles in Ordnung?", fragt der Junge mit den Ohren und Schwänzen. "Ja, ja. Ich bin sicher einfach eingeschlafen", antwortete Dragomir und legte sich wieder hin und versuchte, sich aufzuwecken. "Es ist nur ein Traum", sagte sich Dragomir laut. "Du hast dich zu sehr nach einer Geschichte gesehnt. Und jetzt siehst du Fabelwesen." Aber als er wieder seine Augen öffnete, war der Junge noch da. Mit seinen Ohren und Schwänzen. „Aber ich bin kein Fabelwesen“, sagte Foxy. "Einhörner oder Drachen sind Fabelwesen. Aber ich bin ein Kitsuki", sagte Foxy, der sich an den Hals fasste. "Es ist real“, sagte Dragomir, dessen Augen jetzt ähnlich aussahen wie bei einer Katze, wenn sie erschrocken ist. 

Die Banane

Er schnappte sich eine Banane und wollte sie wie eine echte Waffe benutzen. (Keine Ahnung wieso. Das kann nicht mal Dragomir beantworten.) Foxy hat dann gelacht und hat mit seinen Händen den Mund bedeckt. Weil es für ihn zu witzig war, um sich vom Lachen abzuhalten. "Du bist ja witzig. Du siehst so komisch aus mit dieser Banane", sagte Foxy mit verschlossenen Augen. „Machst du das denn oft? Ist das eine Art Spiel oder so was Ähnliches?", fragte Foxy mit einem geöffneten Auge und Händen, die auf dem Gras waren. „Nein!“, sagte Dragomir mit einem lauten Schrei. 

Ich bin ein Kitsuki

Dann beruhigte sich seine Stimme und er flüsterte: „Was bist du denn eigentlich?“ Er legte die Banane weg und war ein bisschen verärgert und verwirrt. "Ich bin ein Kitsuki“, sagte Foxy mit rollenden Augen und mit einem Lächeln. „Hast du das denn schon vergessen?“, fragte Foxy verwirrt. "Ich denke, ich habe das schon drei oder vier Mal gesagt.“ Foxy schaute mit zusammengekniffenen Augen in den Himmel, um besser nachdenken zu können. 

Du heißt …

"Aber ist ja egal, wie heißt du eigentlich?", fragte Foxy neugierig. Seine roten Augen funkelten so. Man hatte das Gefühl, dass seine Augen in dem Moment leuchteten. Aber Dragomir merkte das wegen der Verwirrung nicht. "Weißt du was? Ich werde mal versuchen, ihn zu erraten. Ich bin gut in Ratespielen.", sagte Foxy mit Überzeugung. "Okay, du heißt … Nino! Habe ich recht oder habe ich recht?", sagte Foxy sehr aufgeregt. Er dachte, dass er den Namen erraten hatte. Aber seine Aufregung hat sich in Peinlichkeit verwandelt, als er sah, dass Dragomir noch verwirrter aussah als vorher. "Haha, das war nur ein Witz!", sagte Foxy und wurde ganz rot vor Peinlichkeit. Seine Stimme ertrank in Peinlichkeit. „Du würdest doch nicht denken, dass ich dachte, dass du so heißt, wenn das nicht so ist. Dein Name ist…", Foxy sah sich überall um, um zu erraten, wie sein Name lauten könnte. Ohne sich wieder zu blamieren. 

Daisy?

Dann sah er ein Unkraut. Und er dachte dann an das Gänseblümchen und hatte einen anderen Namen im Kopf: „Dein Name ist Daisy“, sagte Foxy mit Zuversicht. Er hatte geschlossene Augen, die vielleicht auch passend waren. Seine selbstbewusste Haltung sollte dank eines Satzes zerbrochen werden. „Daisy ist doch ein Mädchenname, und ich bin ein Junge“, sagte Dragomir verärgert. „Ah … eh, ich meinte das ehh -", Foxy fühlte sich blamiert. Er blickte zur Seite und versuchte noch, die Situation zu retten. Aber als er wieder auf Dragomir blickte, war er nicht mehr da. Foxy dachte, dass es ein Spiel war. Und dachte, dass er wieder zu seinem Haus ging. Und beschloss, ihm zu folgen. 

 

Fortsetzung folgt … 

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