Eure Geschichten

Der Freund aus Kitsuki, Kapitel 4

Ja, ein neues Kapitel der Story. Ich hoffe, es gefällt euch. Ich will nur noch euch wissen lassen, dass 2 Wochen vergangen waren von Kapitel 3 zu Kapitel 4. Wenn jemand es nicht kapiert: Es geht darum, dass zwischen Kapitel 3 und Kapitel 4 2 Wochen vergangen sind. Also, okay, dann mal los.

Wo ist der Fuchs geblieben?

Dragomir redete mit seinen Freunden, Emily und Nicodem, über den Fuchs. Aber diesmal nicht, weil der Fuchs wieder einmal Probleme machte, ganz das Gegenteil: von dem Fuchs war keine Spur, was sehr seltsam war für alle Bewohner des Dorfes. „Es ist seltsam“, sagte Emily. „Was ist mit dem Fuchs passiert?“ „Vielleicht war das ein alter Fuchs und ist einfach gestorben“, dachte Nicodem. Emily überlegte, worum es sich handeln könnte. „Du könntest recht haben, aber hier stinkt irgendetwas.“ Nicodem sagte dann schnell: „Dramatisiere jetzt nicht, ich stinke doch nicht! Oder etwa doch, Dragomir?“ Dragomir hörte nicht sehr zu, es schien immer so, wenn sie über den Fuchs redeten, dass er nicht sehr auf das hörte, was Emily ein bisschen seltsam fand. Aber eigentlich war es auch sehr normal, weil Dragomir sich immer so benahm, nachdem er sich an den Fuchs gewöhnt hatte.

Verwandlung von Fuchs zu Junge

Nach der Schule kam Dragomir nach Hause und wartete, bis seine Mutter Ashley mit ihren Freunden hingehen würde. Und wenn das geschah, schlich sich Dragomir aus dem Haus und ging Richtung eines Hügels und wartete auf Foxy. Dragomir, nach ein paar Minuten, sah eine weiße Gestalt, die wie ein Fuchs aussah, aber mit weißem Fell (und na ja, sie lebten nicht in der Antarktis (ich hoffe, ich schreibe es richtig 😅)), mit roten Streifen und ein paar mehr Schwänzen. Dann verwandelte sich der Fuchs in einen Jungen und ... ich habe euch ihn eigentlich schon in den anderen Kapiteln beschrieben, also werde ich es nicht nochmal schreiben. „Schade, dass du nicht sehen kannst, wie seltsam es für die Dorfbewohner ist, dass du nichts mehr klaust“, meinte Dragomir zu den Kitsuki. „Manche denken sogar, dass du auf den perfekten Moment wartest, um einen großen Klauplan zu entwickeln und fast alle Früchte klauen willst“, sagte er mit einer gespielten düsteren Stimme. Foxy lachte ein bisschen und sagte dann: „Sehr schade, ich hätte das gern gesehen.“

Seltsames Verhalten

In der Zwischenzeit waren Emily und Nicodem in dem Haus von Emilys Eltern (sie dachten in dem Haus eine Geschichte aus). „Denkst du nicht, dass es seltsam ist, dass Dragomir nicht sehr am Fuchsproblem interessiert ist?“, fragte Nicodem Emily. „Nicht sehr“, antwortete das Mädchen. „Dragomir war das Fuchsproblem schon für eine lange Zeit nicht interessant, also ist diese ‚Fuchs verschwunden‘-Sache mehr ein nettes Wissen, dass der Fuchs vielleicht nicht mehr Probleme machen will.“ Nicodem wollte noch was sagen, aber Emily unterbrach ihn: „Wenn du noch ein Wort sagst, kann das ähnlich enden wie beim letzten Mal, als du dachtest, dass es seltsam ist, dass Dragomir nicht sehr am Fuchsproblem interessiert ist. Und wir alle werden in der Scheune enden, weil du dachtest, dass der Fuchs vielleicht Dragomirs Haustier ist.“ Nicodem versuchte, sich zu beschützen: „Hey, aber es klang doch so. Und dazu hast du es doch auch für seltsam gehalten, dass Dragomir sich so benimmt.“ 

Emily guckte Nicodem endlich in die Augen, aber müde (sie war beschäftigt mit ihrer Geschichte). „Ja, aber es ist ein bisschen seltsam für mich, mich daran zu gewöhnen und mich nicht mehr daran zu nerven, wenn der blöde Fuchs Unfug macht, aber ich behaupte nicht etwas, das keinen Sinn ergibt.“ „Aber an meine erste Theorie hast du geglaubt und hast mitgemacht“, sagte Nicodem. „... Nicodem, ich erinnere dich daran, dass ich mitgemacht habe, um dich noch lebendig zu haben“, sagte Emily müde. „Gutes Argument“, sagte Nicodem.

Fortsetzung folgt...

Was bisher geschah...

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