Eure Geschichten

Kampf ge­gen den Lord #17

Die dritte Zutat

Sie hatten einige unfreundliche Begegnungen mit Jaguaren, sonst verlief alles ohne Zwischenfälle. Bei der Pflanze angekommen, mussten sie deren Fallen ausweichen. Wurzeln schossen aus der Erde, um sie zu fangen. Merlus konnte ein paar wegzaubern. Dann schafften sie es. Sie stampften Pulver heraus und mussten zur vorletzten Zutat: der Feuerblume. Immer wenn ihr jemand zu nahe kam, schoss sie Feuerbälle ab. Sie zu finden, war leicht, und zwar überall in einem Vulkan. Natürlich einem aktiven. Aber der Weg dahin war schwer und natürlich gefährlich. Sie reisten zum Vulkanland und machten sich dort auf den Weg. Sie konnten auf einem speziellen Brett auf einem Lavastrom loskommen, doch dann mussten sie zu Fuß weiter. Der Boden war megaheiß, obwohl es einen abgekühlten und geschützten Weg gab. Dann mussten sie den Vulkan hochklettern. „Das wird anstrengend!“, sagte Moritz. „Vor allem, weil der Vulkan morgen Nachmittag ausbricht und dann die Feuerblumen für zehn Jahre verloren sind.“ Sie beeilten sich also. Als dann alle oben waren, fiel Merlus ein, dass es einen Eingang von unten gab. So musste man sich abseilen. Merlus zauberte einen Schutzschild gegen die Feuerbälle. So schafften sie auch die dritte Zutat. Sie beschlossen leichtsinnigerweise, dort zu übernachten.

Vulkanausbruch

Sie wurden von einem Rumpeln aufgeweckt. „Ach du Schreck!“, sagte Mirjam. „Der Vulkan bricht aus!“ Sie rannten sofort los. „Vorsicht!“, schrie Leander zu Moritz. Er konnte gerade noch einem Felsbrocken ausweichen. Sie schafften es gerade so noch zum Raumschiff, dann brach der Vulkan aus. Sie starteten den halben Tank leer und rasten mit hundertfacher Schallgeschwindigkeit. Wie es aussah, mussten sie die Teufelszinne besteigen und zur „Ewigen Flamme“, um dort Eisstaub zu holen. So kraxelten sie die Teufelszinne hoch. Oben suchten sie sich eine unbewohnte Höhle. Morgen würde es weitergehen.

Selbstverteidigung

Lucius, Sarah und Albert verteidigten sich in der Zwischenzeit so gut sie konnten. „Wo bleiben nur die anderen?“, fragte Albert. „Die sind mit Merlus irgendwo was suchen gegangen“, sagte Sarah. Albert und Lucius gaben sich wirklich große Mühe. Sie konnten nur hoffen, dass die anderen Erfolg hatten…

Die ewige Flamme

Lucius hatte einige Gehilfen losgeschickt. Als sie nämlich am nächsten Morgen weitergingen, warteten hinter einer Kreuzung riesige Eisgiganten. Merlus feuerte einfach Feuerbälle mit der Feuerblume auf sie, doch das schien die Eisgiganten nur zu kitzeln. Dann warf einer einen Eisball auf Mirjam. Sie kreischte und die Eismänner fielen auseinander. „Wie… wie hast du das gemacht?“, fragte Merlus. „Das war anscheinend eine zu hohe Stimme für die Riesen“, kicherte Moritz. Dann ging es weiter, bis sie zur "Ewigen Flamme" kamen. Sie loderte blau. Merlus sagte: „Oh ewige Flamme, gib uns ein Geschenk frei!“ Die Flamme leuchtete und gab einen Beutel Eisstaub frei und forderte dafür drei Bananen. Sie warfen drei Bananen hinein. Sie durften weitergehen. Dann kamen sie zu einer steilen Rutsche, die ins Tal führte. Die Benutzung pro Person kostete einen Apfel. Sie hatten aber nur drei. Ein riesiger Adler, der die Rutsche bewachte, sagte: „Dann mache ich euch ein Sonderangebot und lasse euch für drei Äpfel und einen Sack Goldmünzen runter. Merlus knurrte, weil er sein Geld weggeben musste, doch es half nichts. So rutschten sie den Hang hinunter.

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