Nacht #5
Morgen geht es los
,,Wieso ?", fragte ich lauernd. ,,Ich wollte schon immer zu der Welt hinter den Jagdgründen der Clans." Ich starrte ihn an. ,,Woher weiß ich, dass es nicht einer von euren Tricks ist?", fragte ich. ,,Wäre es ein Trick, wären Wühlpfote und Schneepfote hier." Ich konnte sie nicht riechen, außerdem hatte ich sie von der Insel gehen sehen. ,,Warum bist du nicht einfach gegangen? Du wurdest von nichts zurückgehalten." ,,Nun ja, wie du schon gesagt hast, man ist allein und - sagen wir es mal so- ohne dich würde ich keine zwei Sekunden überleben." Verlegen schaute er zu Seite. ,,Okay, wir versuchen es, morgen geht es los. Wir übernachten hier."
Ein Traum
Ich hatte einen seltsamen Traum. Ich war in einem unbekanntem Wald. Nebel waberte um mich herum. Im Nebel war eine verschwommene Gestalt mit stechenden, blauen Augen. Als die Gestalt mich bemerkte, verschwand sie. Sie löste sich auf. ,,Warte !", rief ich, doch die Gestalt war schon verblasst. Nur ihr Geruch hing noch in der Luft. Sie roch nach Regen und Wind. Ich erwachte und sah mich um. Ich war immer noch auf der Versammlungsinsel. Staubpfote war schon wach, denn vor mir lag eine Maus und Staubpfote lag neben mir und verspeiste einen Vogel. ,, Du bist ja eine Langschläferin!", schnurrte er. Ich gähnte und begann meine Maus zu verspeisen. ,, Also, wo willst du hin?", fragte ich. ,,Ich habe von den Ältesten gehört, dass sich hinter den Clan-Territorien irgendwo Berge befinden. Und dort leben Katzen, die sich "Der Stamm des eilenden Wassers" nennen. Dort sollten wir auf alle Fälle hin und dann sehen wir weiter.", miaute er. ,,Okay."
Fortsetzung folgt ...
Ich weiß, der Teil war nun etwas kurz, aber so ist es eben, die kommenden Teile werden wieder länger.
Voll spannend!
Kommt bald der sechste Teil?
Du bist echt kreativ