Eure Geschichten

Pokémon Evolution #Kapitel 1

Ich will noch schnell sagen, dass es möglich ist, dass ich ein paar Pokémon-Namen oder andere Dinge, mit ihrem englischen Namen schreibe. Ich wollte das mal schnell sagen. Also ok, die Region, die in der Geschichte vorkommt, ist eine ausgedachte Region. Dann mal los !

Das Geheimnis auf der Insel Polly 

In der Region Polly, einer Insel, die sehr weit weg von den anderen Regionen war, gab es viele Pokémon-Arten – und manche Arten, die Menschen außerhalb der Insel noch nie gesehen hatten. Aber wir konzentrieren uns auf Pokémon, die schon viele kennen: 

Die Eeveelutions: Ferinara, Siana, Nachtara, Aquana, Blitza, Flamara, Glaceon, Leafeon und Evoli.

„Ich komme gleich zurück, Ferinara“, sagte der Trainer. „Ich muss noch ein paar Dinge erledigen. Passt bitte auf die Pokémon im Labor auf. Du weißt, welche Scherzkekse sie sind!“, sagte der Trainer zu mir, lachte und verließ das Labor.

Ferinara hätte ihm am liebsten gesagt: „Keine Sorge, Professor! Ich werde das schon erledigen!“, aber weil Menschen kein Pokémon verstehen, hörte der Professor nur: „Feriinara!“

Ferinara ging schnell zu den Pokémon in der Naturzone. Sie ging durch eine Tür (so was wie eine Hundetür), durch die nur Ferinara hineinkonnte – und sagte zu ihnen: 

„Alle Pokémon, ich, Ferinara“, begann er stolz, „habe die Aufgabe, auf euch aufzupassen...“

Aber jemand drängte sich in seinen Satz und sagte: „Wen interessiert’s? Gib uns einfach Futter!“, meinte ein Vulpix.

„Ähm, mich interessiert’s!“, sagte Ferinara beleidigt und wollte von vorne anfangen: 

„Ich Feri... Och, was soll’s, die Stimmung passt nicht mehr, ich bin einfach der Boss!“, sagte Ferinara und hüpfte nach unten. Er suchte nach Dingen, mit denen er helfen könnte, fand aber nichts.

„Wieso ist es immer so schwierig, ein Problem zu finden?“, fragte er sich. „Ich will nur, dass ein Problem passiert, um es dann als der Boss zu lösen. Ist das ehrlich zu viel verlangt?“

Der nächtliche Einbruch

In der Nacht, als schon alle in der Naturzone schliefen, ging Ferinara zurück zu seinem Platz. Er ging durch die Tür und wollte sich zu seinem Schlafplatz legen und schlafen, bis der Professor zurückkommen würde.

Ein paar Stunden vergingen, da Ferinara wurde aus dem Schlaf gerissen. Das Pokémon Nachtara rief: „Wach auf! Wach auf, du Menschen-Plüschtier!“ Nachtara ist eines der Pokémon des Professors, das zusammen mit Ferinara und Siana aufgewachsen ist.

„Ich bin kein Menschen-Plüschtier“, sagte Ferinara müde. 

„Ich weiß, ich weiß“, sagte Nachtara und erklärte: „Aber ich denke, dass in der Pokémon-Zone ein Einbruch stattfindet!“

„Ein Einbruch?“, wiederholte Ferinara. Seine Augen leuchteten auf. Es war endlich eine Chance zu beweisen, dass er ein guter Boss ist!

Aber dann hörten sie eine weibliche Stimme: „Und wieso bist du, Nachtara, nicht einfach gegangen und hast das Problem gelöst?“ Es war Siana, die irritiert war, dass jemand ihren Schönheitsschlaf störte.

„Siana, Ferinara ist der Einzige mit dem Halsband! Wenn ich versucht hätte, durch die kleine Tür zu gehen, dann würde es nicht klappen, und du weißt das“, erklärte Nachtara.

„Na gut, aber Ferinara, mach das schnell, weil mich sonst Nachtara die ganze Zeit nerven wird.“

Ferinara nickte Siana zu und ging schnell durch die Pokémon-Tür. Als Ferinara durch die Tür verschwunden war, fragte Siana Nachtara: 

„Ich habe eine Frage: Wenn der Einbruch in der Pokémon-Zone stattfindet, wie wusstest du dann davon? Du hättest doch durch die Tür gehen müssen, um es zu hören.“

Nachtara erklärte lächelnd: „Ich hörte in der Küche, dass jemand eingebrochen ist, und manche der Chips waren aufgegessen, also wusste ich das.“

Siana seufzte nur und fragte sich, wieso sie es überhaupt noch mit Nachtara aushielt.

Das Treffen mit Evoli

Inzwischen hatte Ferinara das Gelände kontrolliert, um nach Spuren zu suchen. Da hörte er etwas in den Büschen! Ferinara machte sich bereit zum Sprung. Als er auf das Pokémon aufgesprungen war, wollte er stolz sagen: 

„Ich habe dich gefangen, du Dieb!“

Aber bevor er seine Gedanken aussprechen konnte, sagte das Pokémon mit männlicher Stimme: 

„Ich schwöre, ich habe die Beeren von Schneboo gekriegt! Schneboo erinnert sich einfach nicht! Ich gebe dir alles: meine Geheimverstecke, die gestohlenen... Äh, ich meinte die Beeren, die ich kriegte! Verschone mich bitte!“

Es war eine braune Gestalt mit flauschigem Fell. Es war nur ein Evoli! Und es war nicht mal der Dieb, denn andere Pokémon hatten sich schon vor einiger Zeit über ein Evoli beklagt, das sie reinlegte – und na ja, niemand würde sagen, Evoli sei eingebrochen, weil Evoli ohnehin hier lebte.

„Evoli“, sagte Ferinara, „wieso warst du in den Büschen... Weißt du was, egal! Sag mir einfach, ob du hier jemanden gesehen hast, der hier nicht hergehört oder etwas Komisches gemacht hat.“

Das Evoli sah dann, dass das Pokémon, das ihn angesprungen hatte, nur Ferinara war, und sagte: 

„Oh, das bist nur du. Oh, Arceus, ich dachte schon, es wäre jemand Wichtiges!“ Und fuhr fort: „Um deine Frage zu beantworten: Wie viel Pokémon-Futter hast du, um es gegen die Antwort zu tauschen?“

Ferinara ging einfach weg, weil es keinen Zweck hatte, ihn zu fragen. Aber Evoli versuchte immer weiter, einen Deal zu machen: „Okay, dann für 6!“ – Keine Antwort. – „5!“ – Ferinara wollte jemanden anderen fragen. – „Okay, okay, wie wäre es mit 3?“

Da fühlte Ferinara plötzlich etwas, das ihn an den Hinterbeinen gepackt hatte. Er wurde schnell irgendwohingezogen, während Evoli ihm für einen neuen Deal hinterherlief: 

„Dann die Hälfte des Futters, vielleicht?!“

Die Überraschung

Als Ferinara gegen eine Wand schlug, fiel er hin und sah Sterne... Da kam Siana durch die kaputte Pokémon-Tür und sagte: „Ich habe deine Diebe gefunden.“

Ferinara kam schnell auf die Pfoten und wollte fragen: 

„Wie?!“ 

Aber dann fragte er: „Und wie seid du und Nachtara durch die Pokémon-Tür in die Naturzone gekommen?“

Nachtara guckte zu Evoli und fragte: „Und wieso geht Evoli hinter dir her?“ „Lange Geschichte“, erklärte Evoli.

Siana nahm mit ihrer Psychokraft drei Pokémon durch die Pokémon-Tür und hielt sie in der Luft: Es waren ein Blitza, ein Aquana und ein Flamara.

„Nachtara hat dir den falschen Ort gesagt. Die drei sind bei uns eingebrochen und nicht in die Naturzone.“

Ferinara guckte irritiert zu Nachtara und fragte dann die drei: „Was habt ihr dazu zu sagen?“

Bevor er den Satz beenden konnte, sagte Blitza gestresst: 

„Das ist nicht unsere Schuld, ein, äh, Rattata hat uns benutzt!“ 

„Ein riesiges Rattata!“, gab Flamara dazu. 

Dann setzte Blitza fort: „Wir sind hier, weil, äh, wir etwas zu essen brauchten, weil unser Trainer... äh, einen Tee brauchte!“

Aquana, das ebenfalls in der Luft schwebte, konnte nicht hinsehen und fragte sich, wie es möglich war, dass sie es mit ihnen überhaupt noch aushielt. Als Blitza sah, dass alle so aussahen, als würden sie sich fragen, wie man sich so eine schlechte Lüge ausdenken kann, machte er schnell einen Vorschlag:

„Äh... hey! Wir sind doch alle Pokémon! Vielleicht verpetzt ihr uns nicht bei den Menschen und lasst uns frei? Wir versprechen euch, euch nie wieder zu belästigen, aber dafür gebt ihr uns die Hälfte des Pokémon-Futters!“

„Hey!“, rief Evoli. „Einen Deal machen und sich dann nicht daran halten, ist mein Ding!“

Ferinara, Nachtara und Siana tauschten Blicke aus, und Ferinara sagte: 

„Ihr werdet nirgendwo hingehen!“, wie ein Anführer, den niemand respektierte. Denn sofort drängte sich Siana in sein Wort: „Ihr seid eingebrochen und wolltet was stehlen, also werdet ihr auch dafür bestraft!“

Aquana sagte leise: „Danke, Jungs“, sagte sie sarkastisch zu Flamara und Blitza. 

„Was für ein toller Plan hier einzubrechen, echt toll!“ 

„Du hast doch Blitza gesagt, dass das ein genialer Plan ist und dass er immer dein Liebling war!“, warf Flamara ein. 

„Sorry, hast du was gesagt? Nein? Dann sei leise!“

Ein paar Stunden später, als der Professor zurückwar, haben Flamara, Blitza und Aquana keine Strafe erhalten und wurden einfach in die Naturzone entlassen (na ja, wegen Aquanas schauspielerischem Talent, um süß zu sein).

So geht´s weiter...

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Eure Kommentare

wow .du bist sehr kreative ,super toll .deine geschichten sind cool,weiter so