Pokémon Evolution #Kapitel 2
Hallo Leute,
Ich wollte hier noch nur schnell sagen, welches Geschlecht die Mitglieder der Evolution-Gruppe haben:
- Ferinara - Mann
- Siana - Frau
- Nachtara - Frau
- Evoli - Mann
- Blitza - Mann
- Flamara - Mann
- Aquana - Frau
Ok geh'n wir zu der Story.
- - - - - - - - - -
In der Naturzone
Nachdem Blitza, Flamara und Aquana in die Naturzone gezogen waren, war es... sehr interessant. Ferinaras Ruf war noch niedriger als vorher, und die Pokémon machten viele Witze über die neuen Lieblinge des Professors (also die drei Diebe). Und na ja, in die Naturzone sollten neue Pokémon ziehen.
In der Naturzone haben unsere Evolutionen ein bisschen Zeit verbracht: Ferinara versuchte, das Pokémon-Futter für die anderen Pokémon zu öffnen; Siana schlief; Nachtara spielte mit ihrem Ball, den sie von dem Professor kriegte; Evoli stritt mit einem Caterpie über die gestohlenen Beeren, und Evoli sagte immer, dass er das nicht war (Ein großer Lügner in einem kleinen Körper!).
Blitza und Flamara waren der Thron von Aquana. Und Aquana beschwerte sich, dass ihr Thron zu sehr wackelte.
„Das ist nicht unsere Schuld, Aquana!“, sagte Flamara schwer, weil er versuchte, nicht die Kraft zu verlieren, um zu stehen.
„Ja! Du schwingst uns doch dazu! Du bist schwer, wieso müssen wir dein Thron sein? Wir wiegen und sind in der gleichen Größe wie du!“, beschwerte sich Blitza.
Aquana sagte nur dazu: „Weniger reden, mehr tragen und noch weniger wackeln.“
Als die Evolutionen den Professor sahen, der in ihre Richtung lief, befahl Ferinara Nachtara und Siana, sich schnell zu verstecken. Weil, na ja, der Professor von der kaputten Pokémon-Tür noch nichts wusste. Nachtara weckte schnell Siana auf, und sie versteckten sich in den Büschen.
„Wie geht es meinem Ferinara?“, sagte der Professor zu seinem Pokémon und streichelte ihn. „Ich sehe, dass du schon sehr gut mit Blitza, Aquana und Flamara befreundet bist, ihr seid ja fast unzertrennlich“, meinte der Professor.
,Das ist, weil ich die drei im Auge behalten muss, oder sie planen noch einen Überfall, dachte sich Ferinara. Aber es würde keinen Zweck machen, es zu sagen, weil
- der Professor keine Pokémon-Sprache verstand und
- der Professor nicht mal bemerkte, dass sie ihm mit den drei gezeigt hatten, dass sie etwas klauen wollten.
„Ferinara, ich habe eine Aufgabe für dich“, sagte der Professor. „Wir werden heute zwei neue Pokémon hier kriegen, und ich würde gern, dass du ihnen alles zeigst und ihnen hier ein wohles Leben lässt. Kann ich auf dich verlassen, Kumpel?“
„Ferinara! Ferinara!“, sagte Ferinara. Er klang sehr motiviert und sehr entschlossen.
Als der Professor ging, kamen Siana und Nachtara heraus.
„Gratulation, Ferinara“, meinte Siana. „Du bist jetzt offiziell ein Gastgeber oder so was. Aber bitte, macht das leise und weit weg von meinem Schlafplatz.“
Ferinara lachte kurz und meinte dann: „Die zwei werden weit von unserem Haus sein, keine Sorge. Erinner dich, ich bin der Boss.“
„Du bist jetzt ein Babysitter“, meinte Aquana.
Die anderen Evolutionen schauten sie für einen Moment mit fragenden Blicken an.
„Wie, den Babysitter?“, fragte Evoli, der gerade erst zuhörte, weil er in diesem Moment aufhörte, mit Caterpie zu diskutieren, da er den Kampf mit Wörtern und Argumenten verloren hatte. „Ich meine es ernst, was ist passiert? Ich habe nicht zugehört.“
Aquana erklärte dann: „Ferinara wird heute auf zwei Pokémon babysitten.“
„Ich werde niemanden babysitten! Ich werde ihnen alles zeigen, so wie es ein guter Boss machen würde!“, schützte sich Ferinara.
Aquana lachte nur und sagte: „Ach Schätzchen, du kleines armes Schätzchen, du weißt nicht mal, dass dich der Professor als Babysitter will.“ Dann fuhr sie fort: „Aber wenn du so denkst, beweise es, zeige, dass du kein Babysitter bist, indem du auf sie aufpassen wirst.“
Ferinara sagte irritiert: „Der Professor sagte mir doch, ich soll mich um die zwei kümmern.“
„Dann bist du ein Babysitter“, lachte Aquana einfach.
Zuwachs in der Naturzone
Ein paar Stunden später, als der Professor die zwei Pokémon hierher brachte, kam heraus, dass die zwei Pokémon ein Leafeon und ein Glaceon waren. Als der Professor die Pokémon alleine ließ, stellte sich Ferinara stolz vor:
„Ich bin Ferinara, das Pokémon des Professors, und ich werde euch die Gegend...“
Ferinara stoppte mitten im Satz und dachte über Aquanas Worte nach. Er wollte nicht Babysitter genannt werden. Na ja, Leafeon und Glaceon waren erwachsen, aber er wusste, dass das für Aquana keinen Unterschied machen würde.
„Wartet hier für einen Moment“, sagte Ferinara und verschwand zu den anderen Evolutionen (und hoffte, dass Aquana nicht da war).
„Wir sollen was?“, fragte Evoli, als Ferinara seinen Freunden seinen Plan sagte.
„Ich sage es schon zum 100. Mal! Um Aquana zu zeigen, dass ich kein Babysitter bin, werdet ihr euch um sie kümmern, um den Professor glücklich zu machen“, erklärte Ferinara noch mal.
„Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?“, fragte Nachtara.
„Natürlich!“, bestätigte Ferinara.
„Na dann ok, was sollen wir zuerst tun?“, fragte Nachtara. Aber die anderen waren nicht so überzeugt.
„Ich habe nur eine Frage“, fragte Flamara. „Wo sind Glaceon und Leafeon?“, fragte Blitza, der den Satz beendete.
Ferinara stand dann einfach da. Und rannte zurück. Er war bei seinen Freunden eine ganze Stunde lang, weil Evoli immer fragte: Was?! Das war eine gute Frage, wieso Ferinara immer wieder von vorne versuchte, es zu erklären. Aber er dachte, dass sie vielleicht noch da waren. Und natürlich waren sie nicht da.
"Wieso?", fragte sich Ferinara. "Wieso muss immer alles nicht nach Plan laufen?"
Ferinara fragte alle, wo sie sind. Und na ja, Ferinara musste im Kreis laufen, weil, wie es herauskam, sie schon irgendwo hingegangen waren, nachdem Ferinara sie verlassen hatte. Und na ja, Ferinara wusste leider nicht, wie man die Pokémon in der Naturzone chronologisch fragen kann, um zu wissen, wo sie sind. Nach zwei Stunden, als Ferinara fühlte, dass er nur noch 5 HP hatte, entdeckte er Glaceon und Leafeon, wie sie mit Aquana redeten.
„Ihr seid hier! Endlich habe ich euch gefunden!“, sagte Ferinara laut.
Aquana hatte ein Grinsen und sah aus, als würde sie gleich vor dem Versuch, nicht zu lachen, platzen. Glaceon kuckte Leafeon fragend an, und Leafeon war so: "Hey..."
„Ich sehe, dass du doch kein Babysitter bist“, sagte Aquana. „Du bist ein Elternteil, das in Panik gerät, wenn ihr Kind eine Sekunde zu spät kommt, als es kommen sollte.“
Ferinara seufte nur und sagte dann erschöpft: „Ok, du hast gewonnen! Ich bin ein Babysitter, und noch dazu ein schlechter“, gab Ferinara zu.
Aquana kuckte mit einem Blick des Gewinns und erklärte dann lachend: „Ferinara, das heißt, ein Anführer zu sein. Wenn man Anführer ist, passt man auf die Leute oder Pokémon auf, die man anführt. Ich habe Scherze gemacht, weil ich sehen wollte, wie du reagieren würdest, und ich hatte recht. Du weißt nicht mal, wie sehr Babysitten und Anführen sich ähneln!“, und kicherte sehr.
Ferinara fehlten die Worte. Er war ausgetrickst worden! Sein Stolz war mit einem Witz zerstört!
,Wie! Was!, dachte Ferinara. Aber er war zu müde, um sich darum zu kümmern, und sagte einfach zu Glaceon und Leafeon: „Sorry, dass ich euch allein gelassen habe für eine Stunde, jetzt kann ich euch alles zeigen.“
Leafeon kratzte sich am Kopf an seinen Blättern, es war ihm wohl etwas peinlich. Und Glaceon kuckte immer noch fragend zu Ferinara. Dann platzte Aquana vor Lachen und erklärte:
„Ferinara, sie verstehen dich nicht! Sie verstehen kein Deutsch!“, lachte Aquana.
Und Ferinara fühlte, wie er seine letzten 5 HP verlor, und kippte um.
Ich wollte schnell erklärn das Aquana eimgetlich sagen sollte. Wenn du kein Babysitter bist, beweise es indem du auf sie NICHT aufpassen wirst. Aber Ich sehe das es einbischen falsch verstaden würde. Aber das macht nichts