Eure Geschichten

Stardust und Luisa-Eine tragische Freundschaft zwischen Pferd und Mensch Teil 4

Nervös

Tick, tack, Tick, Tack.“ Die Uhr tickte und im Gleichtakt pochten meine Finger auf das Fenster von Herrn Hoffmanns Büro. Seit einer geschlagene halben Stunde warteten wir, denn der Verkäufer hatte sich bereiterklärt die Papiere herzubringen. Ich musste einfach gegen das Fenster schlagen. Einerseits, um meine Ungeduld zu zähmen und andererseits, um nicht die Uhr zu hören. Denn in meinen Ohren klang es nicht wie „Tick, Tack, Tick, Tack“, sondern wie „Weg, weg, weg, weg.“ Ich konnte einfach nicht glauben, dass Stardust weg war. Nein, niemals war er weg. 

Regen

Herr Hoffmann war auch in Gedanken versunken, doch plötzlich schreckten wir beide hoch. Zu dem Ticken der Uhr mischte sich jetzt noch ein gleichmäßiges Prasseln, es hatte angefangen zu regen. Herr Hoffman stöhnte: „Och ne. Jetzt werden alle Spuren von Stardust verwischt. Und ich wollte ihn noch mit dir suchen gehen.“ Da hörte ich wieder: „Weg, weg, weg, weg“. Ich konnte nichts sagen, so enttäuscht war ich. Mein Herz pumpte mal wieder auf Hochtouren. 

Besuch aus Belgien

Plötzlich hörten wir ein Auto. Ich sah aus dem Fenster, entdeckte das belgische Kennzeichen und rannte los. Nicht mal Herrn Hoffmann Worte: „Warte, Luisa. Bleib hier. Stop“ konnten mich bremsen. Dann auf dem Hof wartete ich doch auf Herrn Hoffman. Der kam her und fing sofort an, mit dem Mann Französisch zu reden. „Hallo. Ich bin Herr Hoffmann. Ich will das Pferd kaufen……….genau ich war am Telefon…………. Ja, das habe ich dabei, hier.“ Er reichte dem Mann 1000 € und bekam dafür den Pferdepass und die Besitzurkunde. Er fragte noch danach, wo ungefähr Stardust aus dem Hänger gesprungen war und der Verkäufer nannte den Ort. 

Wo ist Stardust? 

Mittlerweile waren wir bis auf die Haut durchnässt und gingen schnell wieder rein. Ich murmelte: „Armer Stardust. Wahrscheinlich steht er jetzt ganz alleine irgendwo im Nirgendwo, mit bebenden Flanken und hat große Angst.“ „Nana, jetzt übertreib nicht. Er ist bestimmt auf eine leerstehende Weide gegangen und stellt sich dort unter. Womöglich sind dort auch noch andere Pferde.“ Er hatte damit sogar recht, was er leider nicht wusste…

Was bisher geschah...

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Eure Kommentare

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Gerne😘

LG Skatergirl

Vielen Dank skatergirl 😘

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Cooler Teil!Ich habe die anderen Teile auch gelesen.Ich finde die Geschichte tragisch aber auch schön.Ich mag Pferde sehr gerne❤️🐎🐴.

LG Skatergirl

Meinte

Sry  einte natürlich Mensch ohne y