Ramadan - Es ist Fastenzeit
Wann ist Ramadan?
Ramadan ist der 9. Monat im islamischen Kalender. Im Islam gilt er als Fastenmonat, an den im Anschluss ein Fest des Fastenbrechens gefeiert wird. Jedes Jahr verschiebt sich das Datum des Ramadans um 10 oder 11 Tage. Dieses Jahr findet Ramadan vom 18. Februar bis zum 20. März statt. Im Ramadan gibt es für viele Familien einen ganz besonderen Tagesablauf, da von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht gegessen und getrunken wird. Deshalb wird früh aufgestanden und schon vor Sonnenaufgang reichlich gefrühstückt. Am Abend, nach Einbruch der Dunkelheit trifft sich die ganze Familie, um zu schlemmen. Da kommen nur Leckereien auf den Tisch.
Warum wird gefastet?
Fasten wird als heilige Pflicht von Muslimen und Musliminnen verstanden. In der Zeit des Fastens beten sie besonders viel, um ihrem Gott Allah nah zu sein und sich zu besinnen. Sie denken über ihr Leben und ihr Verhalten nach. Indem sie tagsüber nicht essen und trinken, machen sie sich jedes Jahr neu bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, genug zu essen und zu trinken zu haben. In den Tagen sollen die Gläubigen besonders nett zueinander sein und gute Taten vollbringen. Der Ramadan endet mit einem großen Fest mit besonders leckerem Essen. In der Türkei wird das „Zuckerfest“ gefeiert. Hier werden alle Kinder mit vielen Süßigkeiten beschenkt.
Der Islam – eine Weltreligion
Der Islam ist eine der großen Weltreligionen. Mehr als 1,9 Milliarden Menschen sind Muslime und Musliminnen. Die Religion ist besonders in Asien verbreitet. Muslime und Musliminnen glauben an einen Gott – Allah. Ein großes Ziel für Muslime und Musliminnen ist es, so zu leben, wie es Allah gefallen würde. Das steht im Koran, der heiligen Schrift, geschrieben. Es gibt viele Gebote und Regeln. Im Koran steht auch geschrieben, dass Gläubige im Ramadan fasten.
Fastest du während des Ramadan? Oder kennst Menschen, die das tun?
Es ist sehr schwer
Mir fehlt die Info, dass nicht alle fasten müssen, sondern bestimmte Personengruppen außen vor sein können. Zum Beispiel Schwangere, Kinder und Kranke. ;-)
Im Text hat sich ein Fehler eingeschlichen. Der Ramadan ist nicht mit Weihnachten vergleichbar, sondern mit der Fastenzeit der Christen. Die Christen fasten 40 Tage lang (sie essen nicht so viel oder bestimmte Dinge gar nicht, verzichten auf Süßigkeiten oder rauchen usw.). Am Karfreitag (Freitag vor Ostersonntag) darf kein Fleisch gegessen werden. Die Fastenzeit endet am Ostersonntag, wenn Jesus von den Toten auferstanden ist. Somit ist der Ramadan mit der Fastenzeit vergleichbar. Wie die Christen in der Fastenzeit Jesus nah sein wollen, so wollen die Muslime am Ramadan Allah nahe sein. Mit Weihnachten hat das überhaupt nichts zu tun. In der Adventszeit (Vorzeit vor Weihnachten) will man Jesus auch nahe sein, muss aber nicht fasten. Da darf man Plätzchen und Lebkuchen essen. Die Unterschiede zwischen Fastenzeit und Ramadan sind die Dauer und die Ernährung während des Fastens. Die Christen dürfen tagsüber essen und trinken. Der Ramadan endet mit dem Zuckerfest, die Fastenzeit endet mit der Auferstehung des Herrn.
Hallo! Vielen Dank für diese Korrektur, wir haben das im Text geändert. Viele Grüße, dein ks-Team
viel zu viel Text ! Ich finde die Religion schön aber wie gesagt viel Text ! Ich brauche das für die Schule und soll mir notizen dazu machen aber ich muss mir erstmal durch lesen MANNNNNN
Ich mag es und ich faste selber heute weil Ichsucht an Allah glaube
Bisschen zu viel text :/
Gut👍🏽
Danke 🤩
Super