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Corona-Pandemie beeinflusst Pubertät 

Immer frühere Pubertät weltweit 

Die Pubertät setzt bei Kindern immer früher ein. Das bedeutet, dass sich bei Mädchen vor acht und bei Jungen vor neun Jahren der Körper verändert. Seit vielen Jahren wird dies von Medizinern und Medizinerinnen weltweit beobachtet. Eine Studie belegt: Auch die Corona-Pandemie soll diesen Effekt verstärkt haben. Laut Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen gibt es 30 Prozent mehr jüngere Menschen, bei denen die Pubertät schon früher eingesetzt hat. Vielen Eltern ist das aufgefallen, weil sie ihre Kinder während der Corona-Pandemie den ganzen Tag gesehen haben.  

Welche Ursachen gibt es? 

Während der Corona-Pandemie gab es andere Umstände, die wahrscheinlich die Hormone beeinflusst haben. Dazu gehören: 

  • Stress und Druck: Wenig Kontakt zu Freundinnen und Freunden, Druck und Stress - diese Faktoren können eine frühere Entwicklung des Körpers auslösen. 
  • Medienkonsum: Es wurde viel mehr Zeit online verbracht. Egal ob Handy, Tablet, Computer oder Fernseher.  
  • Ernährung und Bewegung: Weniger Bewegung und mehr essen führt zu Gewichtszunahme. Dabei wird im Köper ein Stoff freigesetzt, der die Pubertät vorantreibt.

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