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Heute wird die Bundeswehr 70 Jahre alt. Doch es gibt zu wenig Menschen, die zur Bundeswehr gehen wollen. Deshalb will die Politik einen Plan machen. Viele Jugendliche finden, dass sie dabei zu wenig Mitspracherecht haben. Sie selbst sind von den Plänen aber betroffen. Vor allem ist ihnen wichtig, dass der Wehrdienst freiwillig bleibt. Schülervertreter Quentin Gärtner deshalb am Mittwoch eine Rede vor dem Bundestag gehalten.
Die CDU und SPD diskutieren darüber, wie mehr junge Menschen in die Bundeswehr gelangen. Es wird vorgeschlagen, dass alle jungen Menschen mit 18 Jahren einen Fragebogen bekommen. Junge Männer müssen ihn ausfüllen. Danach sollen interessierte zu einer Musterung eingeladen werden. Bei einer Musterung wird entschieden, ob jemand für die Bundeswehr geeignet ist. Die Politik hofft so, mehr Freiwillige zu bekommen.
Falls so nicht genug Freiwillige in die Bundeswehr wollen, gibt es den Vorschlag eines Losverfahrens. Dabei werden erst alle Freiwilligen genommen. Dann sollen junge Männer ausgelost werden, die in den Wehrdienst müssen. Die SPD ist dagegen. Viele denken nämlich, dass dieser Vorschlag gegen das Grundgesetz ist. Boris Pistorius (Verteidigungsminister aus der SPD) will stattdessen, dass alle jungen Männer ab 18 Jahren zu einer Musterung müssen. Für Frauen soll die Musterung freiwillig sein. Gerade wird noch viel diskutiert. Die Pläne sollen aber ab nächstem Jahr gelten.
Donnerstag, den 13.11.2026: Die Parteien konnten sich zum Wehrdienst einigen.
Das gilt ab 2026:
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Gut, dass sich der Bundestag gegen eine Losung entschieden hat, das hätte die Freiheit aller Menschen, insbesondere aber die der Männer, ziemlich eingeschränkt, wenn nicht sogar geraubt.
Das gilt nur für Leute die aus Deutschland kommen oder?
Hallo!
Die neue Regelung betrifft Menschen, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben.
Viele Grüße, dein ks-Team