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Nach einem Vorschlag der Partei SPD sollen Kinder unter 14 Jahren keine Social-Media-Angebote nutzen dürfen. Für Jugendliche zwischen 14 und 16 soll es für Apps, wie TikTok, Instagram, Snap-Chat, sichere Jugendversionen geben. Bei diesen Versionen gibt es dann kein endloses Scrollen und keine Belohnungssysteme. Außerdem sollen Inhalte nicht mehr automatisch abgespielt werden. Die Anbieter der Apps sollen sicherstellen, dass jüngere Kinder keinen Zugang bekommen. Bei Verstößen sollen die Social-Media-Anbieter bestraft werden. Eltern und Erziehungsberechtigte sollen über eine spezielle App ihr Einverständnis geben. Die SPD möchte, dass diese Regeln irgendwann in ganz Europa gelten und sich bis zum Sommer 2026 geeinigt wird.
Politiker und Politikerinnen verschiedener Parteien haben unterschiedliche Meinungen dazu. Einige wollen, dass Kinder und Jugendliche besser schützen. Sie finden, dass klare Regeln wichtig sind. Andere finden ein Verbot zu streng. Sie möchten, dass Kinder mehr über Medien lernen, anstatt sie zu verbieten.
Viele Experten und Expertinnen sind gegen ein Verbot. Kinder und Jugendliche sollen mitmachen. Forschende sagen, Kinder sollen lernen, Medien gut zu nutzen. Und auch, was im Internet gefährlich sein kann. Dafür sind vor allem sichere Angebote wichtig. In vielen Ländern wird ein Verbot diskutiert. In Frankreich und Australien wurde es schon umgesetzt.
Was denkst du über ein Social-Media-Verbot für Kinder?
Hallo! Mit Social Media sind Apps gemeint, die dazu dienen, sich mit anderen zu vernetzen. Also zum Beispiel Snap Chat, TikTok, Instagram. Das steht auch so im Text. Viele Grüße dein ks-Team
Eine Maschine ist eigentlich an sich nicht gut oder böse,es kommt drauf an was damit macht . Eigentlich ist es ja was sinnvolles (für die Kommunikation) aber wenn man solche kinder nicht geeignete Sachen postet,dann ist es natürlich ein wenig blöd.