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Sturzflut im Himalaya-Gebirge

Was ist passiert?  

Im Gebirge zwischen Nepal und der Autonomen Region Tibet (China) gab es am Mittwochabend eine Sturzflut. Große Mengen an Wasser zerstörten Häuser, Brücken und ganze Dörfer. Mehrere Hundert Menschen starben in Folge der Naturkatastrophe. Über Tausend Menschen werden vermisst. Rettungskräfte aus vielen Ländern sind im Einsatz. Länder wie Indien, die USA und auch Europa schicken Essen, Medizin und Hilfe. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz möchte Nepal unterstützen.  

Was hat die Sturzflut mit dem Klimawandel zu tun?  

Die Himalaya-Region erwärmt sich schneller als andere Orte auf der Welt. Das liegt am Klimawandel. Dadurch gibt es mehr Regen. Durch den Temperaturanstieg schmelzen Gletscher. Experten und Expertinnen vermuten, dass im Himalaya-Gebirge ein Erdrutsch eine Lawine aus Eis und Geröll ausgelöst hat. Sie blockierte einen Fluss, also wie ein natürlicher Staudamm. Der Damm konnte dem Wasserdruck nicht mehr standhalten und brach. 

Das Gebiet wird nun mit Spezialgeräten beobachtet, um rechtzeitig vor weiteren Erdrutschen zu warnen.

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