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Was­ser kann knapp wer­den

Streit ums Wasser

Der Sommer ist hierzulande auf dem Höhepunkt angekommen. Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Juni der wärmste Monat seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Wasserverbrauch steigt dementsprechend extrem an. Experten fordern deswegen jetzt, dass die Produktion von Trinkwasser Vorrang hätte. Durch die starke Trockenheit müssen nämlich auch immer mehr Betriebe aus der Landwirtschaft und Industrie öfter darauf zurückgreifen, weil es zu wenig regnet.

Gründe für die Knappheit

Grundsätzlich hat Deutschland noch keinen Wassermangel. Aber die Grundwasserstände haben sich noch nicht wieder voll aufgefüllt nach der Hitze im Juni. Im Sommer müssen viele Gärten bewässert werden. Der Wasserverbrauch steigt in Hitzeperioden extrem an. Allein ein Rasensprenger verbraucht in einer Stunde etwa 800 Liter Wasser. Planschbecken und Pools werden aufgestellt. Auch wenn das Kinder freut und erfrischt, warnen Experten in heißen Zeiten vor zu hohem Wasserverbrauch. 

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Natur und Mensch

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Eure Kommentare

Da hast du Recht, telefreizeit.
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Scherz!
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Da muss man aufpassen! Ich benutze sehr wenig Wasser,  probiere ich mindestens
Wie soll das mit dem Klimawandel bloß noch weitergehen? Ich glaube, so langsam hat die Menschheit verloren.