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Weitere Grenzen der Erde sind überschritten

Ozeane verändern sich und sind bedroht 

Forschende des Potsdam-Instituts für Klimaforschung haben herausgefunden, dass sieben von neun wichtigen Grenzen für unseren Planeten bereits überschritten sind. Diese Grenzen zeigen, wie sehr wir Menschen die Natur belasten - zum Beispiel durch den Klimawandel, Umweltverschmutzung oder den Verlust von Tieren und Pflanzen. Der Bericht zeigt: Die Ozeane sind jetzt stärker bedroht als zuvor.  

Weil Menschen so viel das Gas Kohlendioxid (CO2) ausstoßen, wird das Meerwasser saurer. Die Ozeane schlucken nämlich einen großen Teil des CO2. Dadurch verändert sich das Wasser. Viele Meereslebewesen können nicht mehr gut überleben. Das ist ein Problem, denn Menschen und Tiere sind auf gesunde Meere angewiesen. 

Forschende fordern die Politik auf, zu handeln 

Die Forscher und Forscherinnen wollen mit ihrem Bericht die Politik erreichen. Damit sie die Erde besser schützen. Auch wenn es der Erde nicht gut geht, gibt es noch Hoffnung, sagt ein Experte. Zwei der Grenzen sind nämlich noch im sicheren Bereich: Man sieht zum Beispiel, dass die Luft in manchen Ländern sauberer geworden ist. Und dass sich die Ozonschicht, die die Erde vor der Strahlung der Sonne schützt, langsam wieder erholt. 

Was denkst du? Wie können wir die Ozeane schützen? 

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