Eure Geschichten

Win­ce und Gin­go #3

3.Kapitel

Der Dschungel

Als es um ihn herum wieder hell wurde stand er in einem tiefen Dschungel: „Aha so ungefähr ist es also den Leuten ergangen die verschwunden sind.“ dachte er und versuchte sich wieder nach Hause zu teleportieren, doch nichts geschah. Also stand er alleine mit Gingo in einem stinknormalem Dschungel. Er fing an durch die Gegend zu laufen um einen Platz für ein Lager zu suchen. Dabei lief er an einer Blume mit rosa Blüten vorbei die grün schimmerte. Als er sie sah hielt er an, diese Blume hatte er schon mal irgendwo gesehen, er überlegte kurz und dann fiel ihm ein, dass er genau so eine Blume in seinem Buch für Magische Kräuter gesehen hatte, sie hieß: „De sagnatius on oloh“ und eines ihrer rosa Blütenblätter schloss eine Wunde augenblicklich wenn es die Wunde berührte.

Also war er doch nicht in einem stinknormalem Dschungel gelandet sondern in einem magischen. „Cool“, dachte er, „Hier kann ich bestimmt viele magische Geschöpfe beobachten!“ Er wanderte weiter und fand schließlich eine Lichtung: „Hier werden wir uns eine Basis bauen!“ sagte er zu Gingo. Er holte sein Taschenmesser aus der Tasche und fing an Äste und längere Stöcke von Bäumen ab zu schneiden. Einige Stunden später hatte er einen ganzen Haufen Holz zusammen und begann die Basis zu bauen. Die Basis sah am Ende so aus wie eine mongolische Jurte aus Holz, drinnen war gerade genug Platz für einen Schlafplatz und ein Lebensmittellager. Nachdem die Basis errichtet war machten sich Wince und Gingo auf Lebensmittelsuche.

Der erste Abend

Sie fanden rote Beeren die Wince ebenfalls aus seinem Kräuterbuch kannte, sie hieß: „La vera agnotus“ Von diesen Beeren fanden sie fast zwei Kilo. Wince wusste aus seinem Buch, dass sie essbar waren. Mit den Taschen voller Beeren machten sie sich in der Abenddämmerung auf den Rückweg zu ihrer Basis. In der Basis verspeisten beide einen ganzen Haufen Beeren und kuschelten sich in den dicken Umhang und schliefen ein. Als Wince am nächsten Morgen aufwachte ging die Sonne gerade auf und ein paar pferdegroße Vögel zwitscherten mit einer erstaunlich hohen Stimme. Zum Frühstück verspeisten Wince und Gingo den Rest ihrer Beeren und machten sich dann wieder auf Nahrungssuche.

Die Teragonten 

Gerade als Wince eine Schrumpalaga (gurkenähnliche Frucht) ernten wollte kam Gingo bellend angerannt und stupste gegen sein Bein. „Wenn Gingo so aufgeregt ist sollte ich ihm besser folgen.“ dachte Wince. Er erntete noch schnell die Schrumpalaga, steckte sie ein und lief dann hinter Gingo her. Nach einiger Zeit hielt Gingo an und da sah Wince auch weshalb Gingo so aufgeregt war, fünf Teragonten (fleischfressendes tigerähnliches Tier) hatten einen kleinen Jungen eingekreist. Wince schlich sich heran, formte in seiner Hand wieder einen Silverbool und schoss ihn auf eins der Tiere ab, dieses fiel augenblicklich in Ohnmacht. Die anderen vier Teragonten schlichen jetzt auf Wince zu. Wince formte noch einen Silverbool in der Hand, doch gerade als er ihn abfeuern wollte sprang ein Teragont auf ihn zu. Als Gingo das sah, schoss er einen Strahl goldenes Feuer auf den Teragonten. Dieser rannte jaulend davon während Wince mit seinem Silverbool einen anderen Teragonten ausschaltete. Die andern beiden Teragonten flohen.

Nun ging Wince auf den kleinen Jungen zu, er hatte glatte blonde Haare und leuchtend grüne Augen : „Wie heißt du?“ fragte der kleine Junge. „Ich heiße Wince und bin 11. Und du?“ antwortete Wince. „Ich heiße James und Bin 5.“ antwortete der kleine Junge. „Möchtest du mit zu unserer Basis kommen?“ fragte Wince. „Ja gerne!“ antwortete James. Also machten die drei sich auf den Weg zur Basis, auf dem Weg erzählte James, dass er noch vor einigen Minuten seine Unterrichtspause genossen hatte bis eine Gestalt in einem dunklem Umhang ihn in den Dschungel gezaubert hatte wo er sofort von den Teragonten angegriffen wurde. An der Basis angekommen vergrößerten sie die Basis ein wenig so dass zwei Schlafplätze und ein Lebensmittellager darin Platz fanden. Als die Sonne unterging aßen alle ein wenig Schrumpalaga und gingen anschließend schlafen. In der Nacht fror James sehr da er nur einen dünnen Umhang trug.

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Eure Kommentare

Au ja!!!!!!! Riiiiiichtig meeeega gerne einen VogelClub!!! LG, Anton
An Anton: ich habe gerade gelesen das du Vögel sehr interessant findest, ich auch siehe username.Wir könnten zusammen einen Vogelclub gründen. Was würdest du davon halten? 
Danke
Wird immer spannender! LG, Anton