Natur und Mensch

Was be­deu­tet Kli­ma­wan­del?

Was ist Klimawandel?

„Klima“ ist nicht nur das Wetter von heute oder morgen. Das Wort vereint alle Wetterzustände an einem Ort. Der Niederschlag, Sonnenscheinstunden, Windmessungen aber auch die typische Aufeinanderfolge von Jahreszeiten und die Klimazonen – Klima beinhaltet viele Aspekte.

Dass sich das Klima ändert, ist nichts Neues. Es gab schon sehr viele klimatische Veränderungen auf der Erde, denke nur an die Eiszeit. Doch die Veränderungen haben Millionen Jahre gedauert. Heute gehen Wissenschaftler von einem Klimawandel aus, wenn sich die durchschnittliche Temperatur der Erde um nur wenige Grad erhöht. Das kann viele Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen und die Lebensräume haben. Denn wir Menschen haben uns an das vorherrschende Klima gewöhnt und das Leben darauf ausgerichtet.
 

Welche Ursachen hat der Klimawandel?

Den größten Anteil am Klimawandel trägt der Mensch:

  • Fabriken, Autos, Flugzeuge – da werden viele Abgase produziert, vor allem umweltschädliches Kohlendioxid (abgekürzt Co²)
  • Durch die Abholzung des Regenwaldes gibt es nicht mehr genug Bäume, die Co² wieder in Sauerstoff umwandeln
  • Bau von Städten und Zerstörung der Natur
  • Massentierhaltung – Kühe pupsen umweltschädliches Methan in die Luft
  • Klamotten und Nahrung – beides legt oftmals einen weiten Weg auf Schiffen, in LKWs oder in Flugzeugen zurück

Welche Folgen hat der Klimawandel?

Viele Wissenschaftler beschäftigen sich mit dem Thema Klimawandel. Sie haben errechnet, was passiert, wenn sich die durchschnittliche Temperatur der Erde um nur wenige Grad erhöht.  

Einige Folgen spüren wir schon jetzt: Naturkatastrophen, wie Überschwemmungen, starke Stürme und Hitzewellen sind auf die Erderwärmung zurückzuführen. Einige Gebiete in Afrika können nicht mehr von Menschen bewohnt werden, da es dort zu heiß ist. Die Menschen können dort nichts anbauen, auch das Trinkwasser ist knapp. Wüsten breiten sich aus. Lebensräume von Tieren werden geringer.

Was passiert bei plus 4 Grad?

Bei einer Erwärmung der Erde um durchschnittlich vier Grad würde der Meeresspiegel um einen halben Meter ansteigen, da die Gletscher der Pole schmelzen würden. Viele Tiere, wie der Eisbär, sind dann bedroht, da ihr Lebensraum sich stark verkleinern würde. Viele Korallenriffe würden absterben. Für den Menschen hätte der erhöhte Meeresspiegel immense Folgen: Städte an den Küsten würden überschwemmt. Millionenstädte, wie Shanghai, Tokio oder Hamburg müssten umgesiedelt werden oder es müssten riesige Dämme gebaut werden. Etwa eine Milliarde Menschen wären davon betroffen. Der Mensch würde auch aus wärmeren Regionen, wie große Teile in Afrika, verdrängt. Dort könnte er nicht mehr überleben.

Die 4-Grad-Marke wäre eine sehr große Veränderung für die Erde und hätte viele schlimme Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Darum versuchen Politiker durch aktiven Umweltschutz das zu verhindern.

 

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Eure Kommentare

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Find ich eifendlich ganz cool
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Der Temperaturanstieg um ca. 0,7 Grad von 1870 bis 2000, der offiziell als bisher einziger, angeblicher Beweis für den Klimaeinfluss von CO2 angeführt wird, kann keineswegs dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden, sondern folgt der Sonnenaktivität. 
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Wo ist der preis ?
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es ist sehr gut gesagt aber wir müssen was machen weil wenn wir nix machen sind wir bald tot...
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Ich mag Züge
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ist gut erklärt
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ist voll traurig
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Hey danke :D perfeckt für ein Schulreferat
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Wir müssen etwas ändern !
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ist nicht cool