Schulen sollen mehr für mentale Gesundheit tun
Viele junge Menschen mit psychischen Problemen
Etwa 21 Prozent der Schüler und Schülerinnen haben berichtet, dass sie sich psychisch belastet fühlen. Das sagt eine Befragung vom Deutschen Schulbarometer. Vor allem Depressionen, Angststörungen und Essstörungen haben zugenommen. Deshalb möchte die Bundesschülerkonferenz (BSK), dass Schulen in solchen Situationen besser helfen. Die BSK ist eine Konferenz. Dort treffen sich die Schülervertreter und Vertreterinnen aller Bundesländer und suchen nach Lösungen für Probleme von Kindern und Jugendlichen.
BSK will mit 10-Punkte-Plan für Hilfe sorgen
Um die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, hat sich die BSK einen “10-Punkte-Plan" überlegt. Dort fordern sie, dass man im Unterricht mehr über psychische Probleme lernen soll. Die BSK will, dass es mehr Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen an Schulen gibt. Auch Schulpsychologen und Schulpsychologinnen sind wichtig. Die sollen dabei helfen, dass man in der Schulzeit besser über Probleme sprechen kann. Andere wichtige Themen der BSK sind Mobbing, Diskriminierung, Medien und Stress. Ob man die Forderungen durchsetzt, muss in der Politik entschieden werden.
Wie hilft deine Schule beim Thema mentale Gesundheit?
Kaninchenlover finde ich auch
Unsere Klassenlehrerin ist total nett und kümmert sich auch um uns dass finde ich toll 😊
Bei uns sind alle Lehrer in der Schule sehr sehr nett und kümmern sich sehr um das Allgemeinwohl von uns Schüler.
Bei uns an der schule gibt es 2 Lehrer, vor denen alle angst haben und wir haben teilweise schon wegen den geheult weil sie uns anmotzen wenn wir etwas nicht können oder wissen. Ich finde man sollte als Lehrer erstmal eine Freundlichkeitsprüfung bestehen!