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Christentum

Jesus Christus

Jesus wurde als Jude geboren. Christliche Gläubige feiern seine Geburt an Weihnachten (25. Dezember). Im Alter von 30 Jahren zog er mit seinen Jüngern nach Jerusalem, wo er predigte und Wunder vollbrachte. Dort angekommen wurde er festgenommen, weil manche Menschen glaubten, er hätte Gott beleidigt. Er wurde zum Tod am Kreuz verurteilt.

Christen und Christinnen glauben, dass Gott seinen Sohn Jesus auf die Erde gesandt hat, um bei den Menschen zu sein. Er erzählte den Menschen, dass Gott alle Menschen lieb hat und wir uns gegenseitig lieben und gut behandeln sollen.  Nach seiner Kreuzigung hat Jesus den menschlichen Tod überwunden und ist zu Ostern wieder auferstanden. Die Auferstehung führte zur Herausbildung des Christentums als eigene Religion. 

Die Bibel als Heilige Schrift

Die Bibel ist das wichtigste Buch für christliche Gläubige. Es ist das meistverkaufte Buch der Welt. Die Bibel besteht aus zwei Teilen: das Alte Testament (Schriften des Judentums) und das Neue Testament (Geschichten über Jesus).

Das Christentum ist eine monotheistische Religion. Das bedeutet, dass nur ein Gott anerkannt wird. Christinnen und Christen glauben, dass Gott sie liebt und ihnen ihre Fehler verzeiht. Dafür beten sie.

Hauptströmungen des Christentums

Die Verbreitung des Christentums lief nicht immer friedlich ab. Es gab Kreuzzüge, in denen Menschen dem Glauben unterworfen wurden. Viele Menschen wurden dazu gezwungen, sich taufen zu lassen. Im Mittelalter entstanden dann andere Glaubensbewegungen.

Die zwei Hauptströmungen sind die katholische und evangelische (auch protestantische) Kirche. Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche. Vor etwa 500 Jahren wollte Martin Luther, dass sich in der Kirche etwas ändert. Er übersetzte die Bibel aus dem Lateinischen, sodass die Menschen sie verstehen konnten. So entwickelte sich die evangelische Kirche, man nennt sie auch protestantische Kirche.
 

Christliche Kultur in Deutschland

In Deutschland haben viele Feiertage und Werte ihren Ursprung im Christentum. Manche glauben an Gott und gehen in die Kirche - manche oft, andere weniger häufig. Auch wenn nicht alle Menschen religiös sind, haben viele Regeln aus dem Christentum unsere Gesellschaft geprägt. Zum Beispiel: Du sollst nicht lügen oder stehlen. 

Schon gewusst?

Unsere Zeitrechnung beginnt mit der Geburt von Jesus Christus. Der Kalender, den wir heute nutzen, wurde später im Jahr 1582 eingeführt.

Dieser Artikel wurde überarbeitet, Stand April 2025.

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Eure Kommentare

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Ich finde es toll das es so fiel dazu zu sagen gibt.

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Es wäre ganz gut, bei den großen Strömungen noch das orthodoxe Christentum zu erwähnen. Das ist nämlich in Asien sehr verbreitet.

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Das macht mich Wütend ich finde nicht das was ich will!!!!

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Ich bin christlich (katholisch) und interessiere mich sehr für meine Religion, aber auch andere Religionen. Manche aus meiner Familie sind auch religiös (eigentlich sind alle katholisch, aber nicht alle sind wirklich religiös, gehen in die Kirche,...) und wir reden häufig darüber. Religion ist in der Schule eins meiner Lieblingsfächer (je nach Thema).

LG Lilac

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„Menschen konnten sich damals von ihren Sünden mit so genannten Ablassbriefen freikaufen. Sie waren Anhänger von Martin Luther“

aber Martin Luther war doch dagegen. Blöd geschrieben.

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Schön 

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mir gefealt was ihr alles aufschreibt

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sehr erstaunlich