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Ber­li­na­le Preis­ver­lei­hung der Glä­ser­nen Bä­ren

Kinderjury vergibt Gläsernen Bären 

Am Samstag war die große Preisverleihung für die Generation Kplus der Berlinale. Die Gläsernen Bären werden von der Berlinale-Kinderjury vergeben. Gewonnen hat der koreanische Film „It’s okay!“. Im Film geht es um eine Tanzschule, in denen Mädchen hart trainieren müssen, und um Perfektionismus und strenge Erziehung. Der Regisseurin Kim Hye-young sagte, dass der Film noch nicht in Korea in den Kinos lief. Umso mehr haben sich alle auf der Bühne über den Gläsernen Bären gefreut.  

Eine Lobende Erwähnung gab es von der Kinderjury für „Young Hearts“ (auf Deutsch: junge Herzen). Der belgisch-niederländische Film ist eine Liebesgeschichte zweier Jungen, die die Kinderjury sehr berührt hat. 

Den kleinen Gläsernen Bären für den besten Kurzfilm hat „Papillon“ (auf Deutsch: Schmetterling) gewonnen. Im französischen Animationsfilm geht um einen Mann, der sich an sein Leben erinnert, während er im Meer schwimmt. Er war erfolgreicher Schwimmer und wurde als Jude in ein Konzentrationslager gesperrt, wo er seine Familie verlor.   

Internationale Jury ehrt zwei Filme aus Peru 

Auch eine Erwachsenenjury vergibt Preise für Kinderfilme. Als Bester Film wurde „Reinas“ aus Peru gekürt. Der Film erzählt die Geschichte von zwei Mädchen, die mit ihrer Mutter aus Peru fliehen wollen. Eine Lobende Erwähnung erhielt der Film „Raíz“. Im Film geht es um einen Jungen, der in den Bergen wohnt. Seine besten Freunde sind sein Hund und ein Lama.     

 

„It’s okay“, „Raíz” und „Young Hearts" haben wir uns auf der Berlinale angeschaut – hier findest du unsere Filmtipps! 

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