Eure Geschichten

Fight­ing Ani­mals Teil 14 Schwarz­him­mels Rück­kehr

Rückblick:

Die Menschen haben sich mit den Tieren befreundet doch eine schwarze Gefahr lauert im Schatten des Waldes, welche die Clans beherrschen will.

Schwarzhimmels Rückkehr

2 Jahre waren vergangen, seid sich Mensch und Tier angefreundet hatten und es hatte sich so einiges geändert. Bärenjunges hieß jetzt Bärenbaum und Geierjunges hieß Geierklaue. Es war einer der Tage, an dem Streifenhimmel allein im Wald spazierte und die Sonne genoss. Alles hatte sich verbessert: Weil die Clans sich nicht mehr bekämpften, gab es auch keine Territorien mehr. Jeder durfte in das Revier eines anderen Clans, ohne Ärger zu bekommen. Man teilte sich die Beute mit anderen Clans, es herrschte Frieden und jeden Vollmond trafen sich die 8 Anführer der Clans. Doch heute war es anders: Alles war still. Kein einziges Tier, kein einziger Mensch war zu sehen, zu hören oder zu riechen. „Komisch keiner ist hier, alles ist still.“, dachte Streifenhimmel. Doch er täuschte sich. Er wurde bereits beobachtet, ohne dass er etwas bemerkte. Eine schwarze Gestalt lauerte auf einem hohen Baum in Streifenhimmels Nähe. Es war ein großer, stattlicher Panther. Er hatte an der linken Seite seines Bauches eine riesige Fleischwunde. „Ah! Der Pantherclan ist auch hier. Sag mal, geht es dir auch gut? Du hast da eine große Wunde“, fragte Streifenhimmel. Aber bei genaueren Hinsehen sah er, dass es Schwarzhimmel war. Streifenhimmel rieb sich die Augen, doch es war wirklich Schwarzhimmel, der da vor ihm stand. Schwarzhimmel stürzte sich auf ihn und sagte: „Hallo Streifenauge.“ „Wie, wie konntest du überleben?“, fragte Streifenhimmel fassungslos. „Als ich von der Klippe gefallen bin, konnte ich mich noch grade so an einem Felsvorsprung festhalten, so dass du mich nicht sehen konntest. Doch dabei habe ich mir diese Wunde zugezogen und deswegen werde ich mich rächen.“ erklärte Schwarzhimmel. Streifenhimmel, der sich vom Schock mittlerweile erholt hatte, sagte: „Ach, und übrigens: Ich heiße jetzt Streifenhimmel, nicht mehr Streifenauge.“ „Oh ist Wolkenhimmel gestorben? Das tut mir ja soooo leid.“, sagte Schwarzhimmel ironisch. „Wieso musst du immer nur so grausam sein“, wollte Streifenhimmel wissen. „Weißt du, wie es ist, in einer Welt zu leben, in der dich jeder hasst und deine ganze Macht, die du besitzen könntest, einem anderen anvertraut wird? Mein Vater sagte immer, dass mein Bruder als Glücksjunges geboren wurde und ich Glück hatte überhaupt geboren zu werden. Aber das hat mich stark gemacht und ich bin stärker als je zuvor. Viel stärker als damals, wo du gegen mich gewonnen hast,“ erklärte Schwarzhimmel: „Und ich werde dich auslöschen und die Clans regieren. Und wenn mir jemand widerspricht, wird er das gleich Schicksal wie Wolkenhimmel erleiden müssen!“ Streifenhimmels Augen weiteten sich vor Entsetzen. Müssten sie wirklich kämpfen?

 

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